Lösungswege

Freitag, 16. Oktober 2009

Sie sind heute aber wieder destruktiv. Recht haben Sie ja, keine Frage. Aber Sie bieten einfach keine Lösungen, Sie klagen nur an, zeigen mit dem Finger auf Konstellationen. Wie es besser zu gestalten sei, dazu äußern Sie sich nicht. Wenn man nicht konstruktiv sein will, sollte man in Verstummung harren. Entweder Kritik und als Nachschub des Rätsels Lösung oder Schweigen und als Nachschlag Ruhe. Ganz oder gar nicht! Unreif ist es, wenn man nur motzt, Befindlichkeiten angreift, laut über den Globus lärmt, man wolle es so, in dieser Weise nicht mehr erleben müssen. Ja, wie wollen Sie es denn dann erleben? Seien Sie konstruktiv, Mann! Lassen Sie sich ein neuartiges Konstrukt einfallen, ein Konzept, wie die Welt besser würde. Bäh, ich will das nicht! Das ist doch kindisch. Vorallem ist es nutzlos, peinlich, ohne Aussicht auf Gehörtwerden.

Hier haben wir es mit des Kritikers täglichem Brot zu tun, mit dem (fast) alltäglichen Versuchen, kritische Stimmen zu erwürgen. Lösungen soll man anbieten, Aussichten auf neue Welten, Gesamtkonzepte erarbeiten, in die Zukunft hineinstochern und voraussehen, mit welchem Patentrezept sich Besserungen hundertprozentig verwirklichen lassen. Der Ruf nach konstruktiver Kritik zeigt sich selten als Ausdruck von Interesse am Kritiker und seinen Kritikpunkten; er zeigt sich als Würgeeisen, als Mechanismus, die Kritik der Lächerlichkeit preiszugeben. Man streift der Kritik die Legitimität ab, degradiert sie zum wertlosen Vorgeplänkel reformerischen Denkens und erstickt sie langsam und genussvoll, bevor sie zur Entfaltung gelangen kann, erklärt sie zur gefühlsbetonten Maßnahme, die in geschäftlich-kühlen Zeiten wie antiquierte Romantik wirkt.

Lösung ist die Losung! Die Losung des Schweigens. Nur weil ein Mißstand benannt wird, muß noch nicht klar ersichtlich sein, wie man es zufriedenstellender bewerkstelligen könnte. Dabei ist die Kritik nicht destruktiv, sie ist Lösung in sich. Loslösung vom Falschen, sie löst die irrige Auffassung in den Köpfen auf, wonach der Übelstand so wie er sich zeigt, annehmbar und unbehebbar sei. Die Kritik löst sich vom Gegenstand, sie ermöglicht dem Kritiker und seinen Zuhörern, ein entlöstes Bild zu zeichnen, losgelöst von den Prämissen und Gesetzen der real existierenden Realität. Der Loslösung folgt eine schrittweise Ablösung. Im Denken derer, die die Kritik aufgreifen und durchkauen, wird der Urmißstand, das schlecht Gegebene langsam abgelöst. Zurück bleibt die Auflösung dessen, was vor der Kritik als a priori richtig erkannt wurde, was unverrückbare Vorbedingung war.

Die Negation ist kein Vorspiel zur Veränderung. Sie ist Säule - die Säule - tragende Säule möglicher Lösungsansätze. Wo kritiklos und geschäftig an Lösungen herangetreten wird, die Los- und Ablösung noch nicht stattgefunden hat, da ist Veränderung eine leere Phrase. Es ist seit einer Weile das Zeitalter kritikloser Reformtreiberei angebrochen, als dessen Ausdruck bestimmt besinnungsloser Aktionismus das Geschehen. Indem die Kritik herabgewürdigt, zu einen Akt emotionaler Entleerung umgedeutet wird, der zur Lösungsfindung keinen Beitrag zu leisten imstande ist, wird das Herangehen an Lösungswege schon im Kern unmöglich gemacht. Die Negation ist das Fundament der Veränderung, sie ist nicht der Beginn des Prozesses, sie ist der Prozess selbst.

17 Kommentare:

Christian Klotz 16. Oktober 2009 um 09:12  

Die Bertelsmann-Stiftung zum Beispiel

will satzungsgemäß „konkrete Beiträge zur Lösung aktueller gesellschaftlicher Probleme“ leisten.
Und das hat sie mit ihrer Lobbyarbeit auch erfolgreich getan. Immer war sie mit Rat und Tat dabei, wenn es galt , irgendwen rumzuschicken, damit der dem Bertel seinen ihm zustehenden Most holt.

Und da fragt ihr mich, warum ich nicht mit Vorschlägen zur praktischen Lösung gesellschaftlicher Probleme komme?

Anonym 16. Oktober 2009 um 09:43  

An dieser Stelle einfach ein treffendes Zitat von Georg Christoph Lichtenberg, Schriftsteller und Professor für Experimentalphysik.

„Ich weiss nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird.
Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll.“

Komplettlösungen von Kritikern oder besser noch in Firmen und Behörden von Untergebenen einzufordern ist Standard. Denn wie kann man einfacher berechtigte Kritik an konkreten Mißständen wegbügeln, als mit dem Hinweis auf "fehlenden Gesamtüberblick" ?

Klappt auch im gesellschaftlichen Zusammenhang. Wen die sarrazinische Unterschichten- und Ausländerhatz stört, soll doch bitteschön erstmal ein Konzept für Weltfrieden, Integration und Lösung aller ökonomischen Probleme vorlegen. Der schlichte Hinweis auf Artikel 1 des Grundgesetzes greift den Machthabern wohl zu kurz.

Maverick 16. Oktober 2009 um 09:51  

Und selbst wenn man eigene Vorschläge bis in Detail ausgearbeitet anbietet, haben diese Vorschläge, falls sie einem gewissen Teil dieser Gesellschaft nicht konvenieren, oftmals eine geringere Chance auf Leben als ein Schneemann in der Hölle.
Was bleibt? – Richtig! – Prostest und Kritik!!!

Georg Jonathan Precht 16. Oktober 2009 um 10:04  

Lieber Roberto

Es ist nicht nur so, dass Kritik marginalisiert wird, es wird ihr oft mit offener Aggressivität begegnet, dem Kritiker wird ein gestörtes Verhaltensmuster unterstellt. Wer kritisiert, der ist ein Nörgler, ein ewiger Stänkerer, der nur das Schlechte sieht oder das Gute schlecht machen will aus zerstörerischen Motiven der Gemeinschaft das warme Federbett des Alles-ist-schön wegzieht unter dem man sich doch gerade so behaglich eingemummelt hat.
Die Welt aber bringt in allem nur sehr wenig gutes Neues hervor. Das ist keine destruktive Weltsicht, sondern das ist und war schon immer so, und das ist an und für sich auch kein Problem. In einer Zeit wo jeder Ramsch durch Werbung in olympische Höhen gebracht wird, wo alles super, geil und mega ist, scheint vielen die Kritik als Spielverderberei. Dabei ist es heute um so notwendiger, das Gute vom Schlechten zu trennen, taumelt wir doch langsam in sein Diktat. Dies aufzudröseln ist die Aufgabe des Kritikers, er muss zum Nachdenken anregen, provozieren, einen Prozess in Gang bringen, den andere ausführen. Niemals aber muss er selber die Lösung aufzeigen! In vielen Bereichen wird das ja auch akzeptiert. Eine neue Theateraufführung, eine neue Architektur, ein neuer Roman wird kritisiert, kommt mal besser mal schlechter weg. Gesellschaftskritik aber ist automatisch Hetze, Verschwörungstheorie, Gutmenschentümelei etc. (Wir wissen ja, das Wortwaffenarsenal der Raubtiere ist prall gefüllt) Ein wichtiger Artikel, Roberto, aber, mal unter uns, ein paar Lösungsvorschläge hätten wir ja schon im Köcher …

Roberto J. De Lapuente 16. Oktober 2009 um 10:17  

Lieber Georg Jonathan, aber sicher haben wir die. Und gelegentlich weise ich darauf hin. Auch wenn ich natürlich zugebe: Meine Lösungsvorschläge müssen nicht Allheilmittel sein, sie können sich als irrig erweisen. Wer bin ich denn, von mir anzunehmen, ich hätte das Patentrezept erfunden?

willi 16. Oktober 2009 um 11:02  

Da haste aber deinen Defätismus erstklassig schöngeschrieben, lieber Roberto ;-)).
Wer etwas kritisiert und dabei womöglich sogar einem Betrogenen den Betrug, den er erleidet, aufzeigt, darf nicht auf Dank hoffen sondern braucht eher ein dickes Fell, um die Folgen des Beißreflexes seiner Gesprächspartner zu bewältigen. Du hast das Wort nicht verwendet, aber Kritik wird häufig als Defätismus empfunden und der Ursprung des Begriffs im Militärischen sagt viel über die Struktur der Gesellschaft aus. Das Motto ist "Augen zu und durch", da wird schon keine Wand sein sein, gegen die ich renne.
Die von dir beschriebene Kritik an der Kritik ist ja auch ein gutes rhetorisches Mittel in Diskussionen, dass schnell den Kritiker mundtot macht, weil er eigentlich ein umfangreicheres Manifest verlesen müsste um ein paar Zusammenhänge klar zu machen. Die Zeit und die Gelegenheit hat er aber meist nicht(Redezeit, etc.) und so wird er zum lästigen Miesepeter, der nur alles schlecht macht, aber keine Alternativen anbietet.

Systemfrager 16. Oktober 2009 um 11:16  

Was für ein Zufall ...

Ich habe vor ein paar Tagen zum Themna Kritik etwas geschrieben:

"Ein neues Paradigma entsteht nicht aus nichts. Es ist - metaphorisch ausgedrückt - ein Neubau, aber zu einem nicht unwesentlichen Teil aus den Materialien, die von dem niedergerissenen alten Paradigma stammen. Und gerade die Kritik ist diejenige, die für den Abriss sorgt. Wenn sie diese ihre Aufgabe erledigt hat, können jene, die das neue Paradigma bauen wollen, die Trümmer richtig durchwühlen, das für sie noch Brauchbare einsammeln und den Rest für immer entsorgen lassen. ..."

In diesem Sinne ist die Kritik sogar für jede Naturwissenschaft von großer Bedeutung - einfach unentbehrlich.

Außerdem hat die Kritik die Rolle der Motivation, überhaupt etwas gegen die Zustände zu unternehmen. Das ist gerade das, was den konservativen Bewahrer der Zustände - also den Reichen und den Herrschenden - so nervt.

Frank 16. Oktober 2009 um 11:56  

Zu viele Lösuungsvorschläge werden doch schon im Keim erstickt, weil sie einer gewissen Klientel nicht in den Kram passen. Wer ohne Prüfung Lösungsvorschläge (quasi per eingefahrener emotionaler reaktion) verwirft ist dumm. Wir werden von Dummen regiert, die von Dummen finanziert und von Dummen gewählt(also legitimiert) werden.

epikur 16. Oktober 2009 um 14:35  

Georg Jonathan Precht spricht mir aus der Seele. Genauso sehe ich das auch.

(Gesellschafts-)Kritik ist für viele unangenehm, da sie festgefügte Weltbilder (deren zustandekommen meist schon kritikwürdig ist^^) ins Wanken bringt. Viele sehen Gesellschaftskritik insofern als einen persönlichen Angriff auf die eigene Person.

In einer mittlerweile deformierten Spassgesellschaft, in dem alles zum (Unterhaltungs-)Konsum gemacht wird (Menschen, Sexualität, Gefühle, Nahrung usw.), sind ernste, nachdenkliche und kritische Themen/Fragen schlichtweg nicht erwünscht.

Huxley meinte in seinem Vorwort zur "Schönen Neuen Welt", dass die vermeintlich beste Diktatur die ist, in welcher die Menschen nur noch dem Vergnügen hinterjagen. Während bei Orwells "1984" die Menschen kontrolliert werden müssen, ist das bei Huxleys Vision nicht nötig. Die Menschen finden es toll dumm und hörig zu sein. Und wir steuern geradewegs in Huxleys Vision.

pax-japan 16. Oktober 2009 um 15:34  

Sicherlich. Totschlagargumente sind schnell zur Hand, wenn der Gesellschaftskritiker den Kopf aus der Masse erhebt. Antisemit. Antiamerikaner. Antichrist. Kinderschänder. -- Miesmacher, ja. Mein Gott, wie oft musste ich mir das schon anhören. Lösungsansätze werden oft nicht wahrgenommen oder in Bausch und Bogen abgeschmettert.

Trotzdem! Es kann nur nützen, wenn man Alternativen zum alltäglichen Irrsinn aufzeigt. Es nützt uns selbst, um ein Ziel zu definieren, das anzustreben sich lohnt. Quatsch, Anmaßung! Wer sagt denn, dass es für jeden Schmarrn einen "Experten" braucht? Ich weiß selbst, was mir gut tut. Jedenfalls besser, als das ganze Gesindel, das sich anmaßt, zu meinem Besten zu handeln.

Lösungsvorschläge helfen außerdem auch jenen, die sich nur nicht aufzumucken trauen, weil ihnen die Phantasie zum Neuen fehlt. Sie aber sind unsere Verbündeten.

In einem Punkt gebe ich den Kritik-Kritikern recht: Es ist sehr leicht, etwas zu zerstören, es kostet dagegen Kraft und Intelligenz, etwas aufzubauen.
Wenn aber Intelligenz nicht in den Reihen der Gesellschaftskritiker zu finden ist, wo dann? Möchtet ihr den Schwachmaten in Berlin, Washington oder einer beliebigen Konzernzentrale die Gestaltung eurer Zukunft überlassen?
Dann lasst uns Mitstreiter finden, indem wir laut und deutlich sagen, *wofür* wir stehen.

pillo 16. Oktober 2009 um 15:47  

Wo stünden wir wohl heute, wenn die Kritiker und Rebellen vergangener Tage immer erst einen detailierten Gegenentwurf zum Bestehenden hätten ausarbeiten müssen?

Hatten die Menschen auf den Montagsdemos 1989 etwa ein ausgearbeitetes Zukunftskonzept zur Hand? Nein! War ihr Protest deshalb falsch oder unredlich? Natürlich nicht!

Hatten die Franzosen einen durchdachten Zukunftsplan als sie 1789 die Bastille erstürmten? Nein! War ihre Revolte deshalb unberechtigt? Natürlich nicht!

landbewohner 16. Oktober 2009 um 16:51  

kritiker sind eben unbeliebt, weil sie zum hinsehen, wehren, nachdenken usw. auffordern. und all das stört die bequemlichkeit oder idylle in der man sich, wenn auch noch so karg, eingerichtet hat. und - kritiker sind pessimisten, misanthropen und wenns medizinisch oder juristisch wird - querulanten. so isses - leider.

Anonym 16. Oktober 2009 um 17:31  

Ich finde, dass die Kritik viele Lösungsansätze durchaus impliziert. Dass diese abgeschmettert werden, liegt daran, dass folgende "Probleme" nicht gelöst werden:

- wie will man Ausländerkinder stärken, ohne die relativen Privilegien einzuschränken, die die Kinder der Deutschen genießen?
- wie will man das Finanzcasino schließen, ohne die "wertvolle" Branche zu gefährden, die daranhängt?
- wie will man mehr für Arbeitslose und sozial Schwache tun, ohne die Mittelschicht stärker zu belasten und vor allem aber, ohne den "Leistungsträgern" einen Cent wegzunehmen?

Eine solche Lösung wird man aber auch nicht finden. Deswegen brauchen wir zunächst eine Diskussion über die Besitzstände, die da verteidigt werden. Diese wird aber zwangsläufig als "unkonstruktiv" abgeschmettert.

Daisy

philgeland 16. Oktober 2009 um 23:05  

Das Ganze zieht leider noch weitere Kreise. Es reicht doch schon, wenn unangenehme Tatsachen sachlich (also ganz ohne Kritik) dargestellt werden. Dass eben dies auch als "destruktiv" aufgefasst wird, ist meiner Meinung nach ein viel schwerwiegenderes Problem.

Anonym 17. Oktober 2009 um 11:43  

Prinzipiell ist das völlig richtig, der Kritiker muß keine Lösung aufzeigen. Vernünftige Kritik kann wertvoll sein.

Aber es kommt auch ein bischen auf den Zusammenhang an und was bzw. wen man kritisiert.

Sarrazin z.B., der gerne über Minderheiten, die kaum etwas entgegensetzen können, herzieht, drängt diese vor den Augen der Mehrheit in die Ecke, ohne den von ihm Kritisierten einen Ausweg aufzuzeigen. Diese spezielle Vorgehensweise, in Verbindung mit seiner verächtlichen Ausdrucksweise, macht deutlich, daß es Sarrazin, der ja selbst Politiker war, also ein Macher, weniger um Lösungsfindung, sondern um Hetze geht.
Auch wenn er z.B. Bakatellprobleme (Heitzkosten von Hartz4-Empfängern) thematisiert und herabsetzende Lösungen (Pullover reicht für die) anbietet, zeigt seine wirkliche Intention.

Hätte er den Muslimen einen vernünftigen gangbaren Ausweg aus ihren Parallelgesellschaften aufgezeigt, dann hätte man seine "Kritik" noch als solche wahrnehmen können.

Eurohasenbär, SZ-Leserforum

Anonym 20. Oktober 2009 um 00:25  

"Hätte er den Muslimen einen vernünftigen gangbaren Ausweg aus ihren Parallelgesellschaften aufgezeigt, dann hätte man seine "Kritik" noch als solche wahrnehmen können."

Lol...

Lernt mal die Prinzipien nach denen Menschen sich in Gruppen zusammenfinden. Es gibt in D auch andere Parallelgesellschaften. Z.B Fußballfans und keine solche. Nischensportarten haben auch jeweils ihre eigene Gesellschaft. Dann kommen noch Religionen und andere Lebensanschauungen. Arme und Reiche.

Wieso dieses Prinzip menschlicher Kultur in D immer zum Zankapfel wird? Weil gerne getreten wird, das ist alles.
Das Warum interessiert nicht.

Maverick 20. Oktober 2009 um 11:11  

“Lernt mal die Prinzipien nach denen Menschen sich in Gruppen zusammenfinden. Es gibt in D auch andere Parallelgesellschaften.“

Genau! Ich bin sowieso der Auffassung, dass der „Clan der Gleichgesinnten“ die Familie als Keimzelle der Gesellschaft ablösen wird.
Menschen, welche den gleichen Interessen (z. B. Musiker/in) nachgehen, finden sich in einem Haus, einer Straße oder sogar einem Ortsteil zusammen. Da verbindet die Musik die Leute miteinander und man ist nicht gezwungen über das Wetter zu reden beim unverhofften Zusammentreffen im Treppenhaus. Auch ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass sich jemand über Klavierüben o. ä. aufregt.
Aber Obacht gegeben! - Der Clan der Gleichgesinnten hat „nichts“ mit Gettobildung oder Abgrenzung und schon „gar nichts“ mit Hierarchie zu tun!!!

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