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Das Wahlergebnis hinter dem Wahlergebnis

Dienstag, 12. Mai 2015

Bei der Bürgerschaftswahl in Bremen wählten ...
  • ... 50,0 Prozent aller Wahlberechtigten keine Partei.
  • ... 15,9 Prozent aller Wahlberechtigten die SPD.
  • ... 11,0 Prozent aller Wahlberechtigten die CDU.
  • ... 7,4 Prozent aller Wahlberechtigten die Grünen.
  • ... 4,7 Prozent aller Wahlberechtigten die Linke.
  • ... 3,2 Prozent aller Wahlberechtigten die FDP.
  • ... 2,4 Prozent aller Wahlberechtigten die AfD.
Die geplante rot-grüne Koalition hätte einen Rückhalt bei weit weniger als einem Viertel der Wahlberechtigten. Selbst eine theoretisch in den Raum geworfene Große Koalition könnte gerade mal etwas mehr als ein Viertel der Wahlberechtigten abdecken.

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Das Wahlergebnis hinter dem Wahlergebnis

Dienstag, 17. Februar 2015

Bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg wählten ...
  • ... 43,4 Prozent aller Wahlberechtigten keine Partei.
  • ... 24,5 Prozent aller Wahlberechtigten die SPD.
  • ... 8,6 Prozent aller Wahlberechtigten die CDU.
  • ... 6,6 Prozent aller Wahlberechtigten die Grünen.
  • ... 4,6 Prozent aller Wahlberechtigten die Linke.
  • ... 4,0 Prozent aller Wahlberechtigten die FDP.
  • ... 3,3 Prozent aller Wahlberechtigten die AfD.
Der strahlende Wahlsieger SPD erreichte faktisch nicht mal ein Viertel aller Wahlberechtigten. Die AfD bleibt gesamt betrachtet nur eine Splitterpartei.

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Das Wahlergebnis hinter dem Wahlergebnis

Dienstag, 16. September 2014

Bei der Landtagswahl in Thüringen wählten ...
  • ... 47,3 Prozent aller Wahlberechtigten keine Partei.
  • ... 17,4 Prozent aller Wahlberechtigten die CDU.
  • ... 14,6 Prozent aller Wahlberechtigten die Linke.
  • ... 6,4 Prozent aller Wahlberechtigten die SPD.
  • ... 5,5 Prozent aller Wahlberechtigten die AfD.
  • ... 2,9 Prozent aller Wahlberechtigten die Grünen.
  • ... 1,3 Prozent aller Wahlberechtigten die FDP.
Eine schwarz-rote Koalition käme auf 23,8 Prozent aller möglichen Stimmen. Die mögliche rot-rot-grüne Variante läge bei 23,9 Prozent. Die Mehrheit ist demnach ein Resultat aus dem Ergebnis nicht mal eines Viertels der Wahlberechtigten.


Bei der Landtagswahl in Brandenburg wählten ...
  • ... 52,1 Prozent aller Wahlberechtigten keine Partei.
  • ... 15,0 Prozent aller Wahlberechtigten die SPD.
  • ... 10,8 Prozent aller Wahlberechtigten die CDU.
  • ... 8,7 Prozent aller Wahlberechtigten die Linke.
  • ... 5,7 Prozent aller Wahlberechtigten die AfD.
  • ... 2,9 Prozent aller Wahlberechtigten die Grünen.
  • ... 1,3 Prozent aller Wahlberechtigten die Freien Wähler.
  • ... 0,7 Prozent aller Wahlberechtigten die FDP.
Die amtierende Koalition könnte ihre Arbeit auf Grundlage von 23,7 Prozent weiterführen. 2009 besaß diese Koalition aus SPD und Linke noch einen Rückhalt von 39,6 Prozent aller Wahlberechtigten. Obwohl die CDU unbereinigt zulegte, wählten sie 80.000 Menschen weniger als 2009. In absoluten Zahlen, gemessen an allen Wahlberechtigten, hat sie über zwei Prozentpunkte verloren. 14.400 Menschen oder 0,7 Prozent aller Wahlberechtigten wählten die FDP. Das entspricht in etwa der Summe aller Verwandten und Freunde von FDP-Mitgliedern.

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Das Wahlergebnis hinter dem Wahlergebnis

Dienstag, 27. Mai 2014

Bei der Europawahl 2014, wählten...

... 51,9 Prozent aller Wahlberechtigten in Deutschland gar nicht.
... 16,7 Prozent aller Wahlberechtigten in Deutschland die Union.
... 12,9 Prozent aller Wahlberechtigten in Deutschland die SPD.
... 5,1 Prozent aller Wahlberechtigten in Deutschland die Grünen.
... 3,5 Prozent aller Wahlberechtigten in Deutschland die Linke.
... 3,3 Prozent aller Wahlberechtigten in Deutschland die AfD.
... 1,6 Prozent aller Wahlberechtigten in Deutschland die FDP.
... 3,8 Prozent aller Wahlberechtigten in Deutschland eine der Parteien, die einen Sitz im Europäischen Parlament erlangt haben.

Die beiden stärksten Parteien vereinen somit nicht mal ein Drittel aller möglichen Stimmen. Die Union hat aber an absoluten Zahlen dennoch zugelegt. Auch die Linken haben mehr Absolutstimmen als vor fünf Jahren.

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Das Wahlergebnis hinter dem Wahlergebnis

Montag, 23. September 2013

Bei der Bundestagswahl wählten...
  • ... 28,5 Prozent aller Wahlberechtigten gar nicht.
  • ... 29,3 Prozent aller Wahlberechtigten die CDU/CSU.
  • ... 18,2 Prozent aller Wahlberechtigten die SPD.
  • ... 6,1 Prozent aller Wahlberechtigten die Linke.
  • ... 6,0 Prozent aller Wahlberechtigten die Grünen.
  • ... 3,4 Prozent aller Wahlberechtigten die FDP.
  • ... 3,3 Prozent aller Wahlberechtigten die AfD.
  • ... 1,5 Prozent aller Wahlberechtigten die Piraten.
Fast hätte die Union die absolute Mehrheit mit nicht mal annähernd 30 Prozent der Stimmen aller Wahlberechtigten erreicht. Sollte es zur Großen Koalition kommen, besteht die Opposition nur aus 12,1 Prozent.


Bei der Landtagswahl in Hessen wählten...
  • ... 26,8 Prozent aller Wahlberechtigten gar nicht.
  • ... 27,3 Prozent aller Wahlberechtigten die CDU.
  • ... 21,9 Prozent aller Wahlberechtigten die SPD.
  • ... 7,9 Prozent aller Wahlberechtigten die Grünen.
  • ... 3,7 Prozent aller Wahlberechtigten die Linke.
  • ... 3,6 Prozent aller Wahlberechtigten die FDP.
  • ... 2,9 Prozent aller Wahlberechtigten die AfD.
  • ... 1,4 Prozent aller Wahlberechtigten die Piraten.
Die fiktive rot-rot-grüne Mehrheit käme auf 33,5 Prozent aller Stimmen. Die mögliche Jamaika-Koalition summierte sich auf 38,8 Prozent.

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Das Wahlergebnis hinter dem Wahlergebnis

Montag, 16. September 2013

Bei der Landtagswahl in Bayern, wählten...
  • ... 36,1 Prozent aller Wahlberechtigten gar nicht.
  • ... 29,9 Prozent aller Wahlberechtigten die CSU.
  • ... 13,0 Prozent aller Wahlberechtigten die SPD.
  • ... 5,6 Prozent aller Wahlberechtigten die Freien Wähler.
  • ... 5,4 Prozent aller Wahlberechtigten die Grünen.
  • ... 2,1 Prozent aller Wahlberechtigten die FDP.
  • ... 1,3 Prozent aller Wahlberechtigten Die Linke.
Die absolute Mehrheit der Christsozialen ergibt sich aus dem Stimmen von weniger als einem Drittel aller Wahlberechtigten. Der in Seehofers Eigenlobrede gefallene Satz, dass jeder zweite Bayer die CSU gewählt habe, stimmt damit nicht. Es war nicht mal jeder dritte Bayer. Die sich selbst als im Aufwind fühlende SPD feiert nach 2008 und 2003 das drittschlechteste Ergebnis bei einer bayerischen Landtagswahl seit 1946.

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