Lauk und Gauck und die Unternehmer

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Dass es zu wenig Unternehmer in der Politik gibt, vernimmt man derzeit wieder öfter. Zuletzt beklagten sich darüber der christdemokratische Wirtschaftsrat und der Bundespräsident. Da schimmert auch die tiefe Sehnsucht nach einer Wirtschaftsregierung durch.

An den Jubel jener Tage im November vor zwei Jahren erinnere ich mich noch gut. Die neue italienische Regierung unter Mario Monti galt als "Kabinett der Fachleute" - und als solche erwartete man von ihr eine kompetente (Wirtschafts-)Politik. Die Technokraten würden es schon richten. Diese Konstellation war nicht als hilfloser Versuch von der Troika erpresst worden, sondern galt im Maastrichter Europa von jeher als Wunschlösung. Die Kompetenz von Wirtschaftsregierungen würde den Kontinent global wettbewerbsfähiger machen.

3 Kommentare:

Hartmut B. 31. Oktober 2013 um 17:44  

darf ich Dir mal was erzählen, was Unternehmer betrifft.....

Sie sind Kotzbrocken, genau wie Lauk und Gauck.......

Obgleich mir Lauk unbekannt ist

Troptard 31. Oktober 2013 um 20:15  

Hallo Hartmut!

Wieder mal einer Deiner trockenen und harten uppercuts! Gruss troptard;

Roberto De Lapuente 1. November 2013 um 06:06  

Lauk hat vor Jahren empfohlen, dass Sozialhilfe nur begrenzt ausgezahlt werden sollte. Er meinte, dass jeder zwischen 25 und 65 vielleicht fünf Jahre Bezugsberechtigung haben sollte. Mehr nicht. Überhaupt fand er die Regelsätze des ALG II von Anfang an für viel zu hoch. Er selbst soll vermögend sein. Tut aber sicher nichts zur Sache.

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