Dem Mann im Felde

Dienstag, 27. Juli 2010

Manche Gebräuche überdauern die Jahrzehnte, schlummern nur gelegentlich weg, erwachen später allerdings erneut. Es sind kleine, liebgewonnene Gepflogenheiten, die nicht aus Desinteresse temporär wegdösen, sondern weil sie in manchen Zeitaltern einfach nicht in die Realität passen - ihrer gedacht hat man jedoch immer, leise, sehnsuchtsvoll. Und offeriert die Wirklichkeit plötzlich ein Klima, in der die Gepflogenheit wieder Lebensrecht erhielte, so greift man erleichtert zu und belebt diese alten Sitten. Was man im alten Deutschland gerne tat, was man in diesem neuen, diesem modernen, diesem aufgeklärten Deutschland neu für sich entdeckt hat, das ist das Briefeschreiben.

Briefeschreiben! Briefe an Soldaten, Feldbriefe um ganz genau zu sein. Schreiben Sie unseren Soldaten! Schicken Sie Grüsse und Wünsche! Das ist traditionell, schon unsere Großmütter waren Grußmütter - damals noch chic in Uniform. Deutsche Mädel schrieben Briefe an den Landser im Felde - wildfremde Mädel an wildfremde Jungs. Unter dem Obdach der Nation verfiel die Fremdheit, wer für ein und dasselbe Land schafft, kann sich nicht fremd sein. Das sind die Segnungen der Einheitsfront! Heute sollen nicht nur Mädel schreiben, heute dürfen alle, geschlechtsübergreifend sozusagen - immerhin herrscht Gleichberechtigung. Jeder hat das Recht, "unseren Soldaten" in Afghanistan warme Worte zu senden; jeder darf seine Unterstützung zu Papier bringen - nur BILD-Leser sollte man vorzugsweise sein. Deutsche Mädel grüßen deutsche Soldaten!, war früher mal eine Rubrik - wir haben uns entwickelt, gehen mit der Zeit, heute dürfen auch deutsche Jungens deutsche Soldaten grüßen - auch Soldatinnen, sofern eben doch heterosexuell gesonnen.

Nation unter Waffen - so schlimm ist es derzeit noch nicht! Wir haben nur ein Paar Waffenbrüder im Einsatz; damit muß sich die Nation zufriedengeben. Es braucht keine bewaffnete Volksfront - jedenfalls keine, die mit echten Waffen hantiert. Ideologische Waffen sind da schon eher erwünscht. Waffen, wie eben jene Briefe, die den Mann - und die Frau; wir sind ja gleichberechtigt! - im Felde erreichen, die ein Band schmieden sollen zwischen Militär und Zivilist, zwischen Mordsjob und Beruf, zwischen in Kabul knallenden BILD-Lesern und in Wanne-Eickel oder Erding ansässigen BILD-Lesern. Feld und Heimat, Heimat und Feld - beides bedingt einander, die Grenzen lösen sich auf. Schreiben Sie unseren Soldaten!, heißt in verständlicherer Sprache: Reihen Sie sich in die Einheitsfront ein! Jeder tut, was er kann, was er muß, was von ihm verlangt wird - die einen schießen, die anderen loben die Schüsse über den Klee; die einen krabbeln im Dreck, die anderen suhlen sich in Dankbarkeit und machen den von der Politik eingeleiteten Kampfeinsatz zu einem wirklichen Volkseinsatz!



15 Kommentare:

Anonym 27. Juli 2010 um 09:03  

Ja, ja das Loben und Gelobtwerdenwollen ... der Zweck heiligt noch immer die Mittel - hie wie dort. Und jedes Mittel ist recht.

Erwachsene Körper von Kindern, die immer noch im Sandkasten spielen (wollen),
sei es in Afghanistan, in der Fabrik, im (Stadt)Parlament oder bei der Love-Parade oder anderswo. Hauptsache, alle denken und handeln gleich.

Anonym 27. Juli 2010 um 09:06  

"[...]Ideologische Waffen sind da schon eher erwünscht. Waffen, wie eben jene Briefe, die den Mann - und die Frau; wir sind ja gleichberechtigt! - im Felde erreichen, die ein Band schmieden sollen zwischen Militär und Zivilist, zwischen Mordsjob und Beruf, zwischen in Kabul knallenden BILD-Lesern und in Wanne-Eickel oder Erding ansässigen BILD-Lesern. Feld und Heimat, Heimat und Feld - beides bedingt einander, die Grenzen lösen sich auf[...]"

Die PR für die Bundeswehr erreicht neue Stufen - da reihe ich übrigens nicht allein Briefe ein, sondern auch die Tatsache, dass derzeit immer mehr "Erlebnisberichte" von Soldaten/Soldatinnen in Buchform auf dem Markt erscheinen.

Übrigens was "ideologische Waffen" angeht, da habe ich schon seit meinem 20 Lebenslauf, d.h. konkret seit 1989/90 den üblen Verdacht, dass die historischen Sendungen über die Wehrmacht nur vordergründig zur Aufklärung über die NS-Zeit dienen. Man sieht Landser, man sieht Uniformen, Kampfeinsätze und Dreck....und dies schon seit über 20 Jahren.

Kein Wunder, dass Teile der dt. Jugend remilitarisiert sind, trotz der Aufklärung über Wehrmachtsverbrechen - Obwohl? Wundern würde es mich nicht, wenn so manchem Bundeswehrsoldaten im Kampfeinsatz gerade die harten Typen von der Waffen-SS als Vorbild dienen dürften, eben wegen der Kriegsverbrechen, denen man als neudeutscher Militarist fleißig in anderen Ländern nacheifert.

Mein Verdacht unbegründet? Ich hoffe doch, aber ich machte damals schon - mit einem Schulkameraden - der zum Bund mußte folgende Erfahrung, dass er unbedingt zur Panzertruppe wollte. Grund? Die hatten damals ähnliche Uniformen wie die Panzertruppe der SS, und dies gefiel ihm gerade an den harten Jungs.

Übrigens, kein geringerer als Günter Wallraff soll - als investigativer Journalist getarnt -,für frühere Zeiten, die Rechtsextremismuslastigkeit der Bundeswehrtruppen aufgedeckt haben.

Wo bleiben heute die investigativen Journalisten, die ähnliches für die Auslandstruppen der Bundeswehr aufdecken? Es soll ja immer noch eine extreme Rechtsextremismusanfälligkeit von Offiziersanwärtern geben, wie eine neue Untersuchung bewiesen hat - man findet die bei Nachdenkseiten unter der Suchfunktion.

Wundern würde mich daher nicht,dass die Truppe, z.B. die KSK, an US-Kriegsverbrechen in Afghanistan beteiligt war - die werden aber heute eben, totgeschwiegen. Man ist ja auf der "richtigen Seite".

Gruß
Nachdenkseiten-Leser

landbewohner 27. Juli 2010 um 09:30  

es ist zum kotzen. 65 jahre nach kriegsende redet man über helden und unsere jungs, statt über dreck, hunger, tod und morden, dinge die die groß- + urgroßeltern der heutigen bevölkerung live erleben durften. und es zeigt sich erschreckend die kriegslüsternheit unserer "elten", die diese "kriegsberichtserstattung" befürworten und veranlassen.

Jutta Rydzewski 27. Juli 2010 um 11:09  

In der Tat, es ist zum Kotzen, dieser verfluchte Militarisierungswahn ist den politisch verantwortlichen und US-hörigen Politikern von CDU/CSU/FDP/SPD/GRÜNE einfach nicht auszutreiben. Um diesen Wahnsinn deutlich(er) zu machen, erinnere ich an zwei CSU-Verteidigungsminister. Der Eine, ein gewisser bzw. gewissenloser FJS kam 1956 ins Amt, obwohl er wenige Jahre vorher, die Erfahrungen des massenmörderischen Krieges waren noch ganz frisch, die denkwürdigen Worte sprach:"Wer noch einmal ein Gewehr in die Hand nehmen will, dem soll die Hand abfallen." ...

Seit ein paar Monaten amtiert erneut ein CSU-ler im Kriegsministerium, der Experte für umgangsprachliche Wortverirrungen, zu Guttenzwerg. Nun wird auch wieder von Ehre, Stolz, und diesen ganzen verlogenen und erbärmlichen Blödsinn geschwatzt. Da weite Teile der Bevölkerung aber offenkundig immer noch nicht bereit sind, diesen Hurra-Militarismus mitzumachen, bringt sich die regierungsamtliche BILD in Stellung mit "Feldpost für Afghanistan". Es ist schlicht unglaublich, was in diesem Lande abgeht. Anstatt froh zu sein, dass eine satte Mehrheit der Deutschen (immer noch) gegen verlogene und verbrecherische Kriegseinsätze ist, werden alle Kräfte an die mediale Front geworfen, darunter der größte Dreck, um dieser bockigen Bevölkerung klar zu machen: Begreift doch mal endlich, wir sind wieder wer, auch militärisch. Über die Artikel 26 (1) und 115a Grundgesetz spricht ohnehin niemand mehr. 1998 unter den rot/grünen (wer auch sonst?) "Friedensfürsten" Schröder und Fischer, erfolgte der Dammbruch, mit der Teilnahme an dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg auf Ex-Jugoslawien. Jetzt ist das Mit-Herumgeballere in aller Welt bereits völlig normal. Was kümmert da schon das Grundgesetz ... umgangssprachlich.

mfg
Jutta Rydzewski

Oscar 27. Juli 2010 um 11:59  

bei Bild.de steht
"Allein 4335 Soldaten bekämpfen in Afghanistan das terroristische Taliban-Regime" (unten fett geschrieben)

da hat sich wohl einer der Hofberichterstatter vertan, oder gehoert Karzai und seine Marionettenregierung auch zu den Taliban?

lg Oscar :)

Anonym 27. Juli 2010 um 13:06  

Okay, dann also Feldpost an "unsere" Jungs:

Liebe Jungs,

kommt sofort heim, stellt Euch in eine Ecke und denkt über Euch nach - das erste Mal in Eurem Leben. Es ist nicht schwer und tut auch gar nicht weh. Ihr hört am besten nie wieder mit dem Denken auf, sollen sich doch die kriegstreiberischen Politnasen und journaillischen Hetzer aufs Schlachtfeld stellen (in diesem Fall könnte selbst ich als Pazifistin Gefallen am Krieg finden)! Sollen diese Typen doch anstatt Euch sterben für Glanz und Gloria. DENKEN! Nicht ballern! DENKEN! Nicht andere töten und Euch verheizen lassen für Menschen, die Euch gegenüber nur Verachtung empfinden und Euch einreden, Ihr wärt harte Männer und würdet töten und Euch töten lassen für Euer Volk, das den Krieg im übrigen gar nicht will, während sie über Euch nützliche Idioten lachen und spotten und sich am Krieg dumm und dämmlich verdienen. Lasst die BLÖD-Männer doch schreiben was sie wollen und kommt endlich heim.

ThomasX 27. Juli 2010 um 13:47  

Welch vorzügliche Idee! Und ausgerechnet von der Latrinengazette.

Ich persönlich finde ja, jede/r Bürger/in sollte es als seine demokratische aber auch humanitäre Pflicht ansehen, den Soldat(innen?) im Ausland zu schreiben!

Schreibt ihnen:
"Kommt heim! Ihr habt dort nichts verloren, werdet bestenfalls nur ausgenutzt, schlimmer noch, verwundet oder gar getötet. Ihr müsst das nicht machen! Bitte!
Denkt an Eure Lieben daheim, wenn Ihr schon nicht an Euch selber denkt. Jeder noch so hohe Soldzuwachs bringt Eure zerfetzten Gedärme oder abgetrennten Häupter nicht wieder heil nach hause.
Ich und die meisten anderen hier zu hause wollen nicht, dass Ihr für falsche Ideale und wirtschaftliche Interessen getötet werdet. Hier zu hause werdet Ihr gebraucht. Von Euren Kindern, Partnern, Eltern und Freunden, die die eh schon eng bemessene Lebenszeit viel lieber mit Euch, statt nur Euren Fotos verbringen wollen.
Lasst die Menschen in Afghanistan endlich ihr Leben selbst bestimmen. Ihr seid nicht länger willkommen. Als Gäste habt ihr unter dem Gastrecht und dessen Schutz gestanden. Gäste tragen jedoch keine Waffen, töten und verwunden keine Gastgeber (nicht mal aus Versehen!)und schreiben diesen auf keinen Fall vor, wie sie ihr Leben zu leben haben.
Die Menschen, die Euch dahin entsandt haben, sind nicht Eure Freunde. Sie denken weder an Euch, noch an Eure Lieben, auch wenn sie ein Ehrensalut oder eine posthum verliehene Medaille für Euch erübrigen.
Sie sind nicht Eure Freunde, weil Ihr Ihnen völlig egal seid. Nur Mittel zum Zweck. Einem mehr als fragwürdigen Zweck übrigens, denn Ihr sollt uns Ressourcen und Handelswege erschließen und halten. Fragwürdige Ziele, wenn man sie im Zusammenhang mit Eurem parlamentarischen Auftrag betrachtet. Nicht mehr mit unserem Grundgesetz vereinbare Ziele übrigens.
Auch deswhalb müsst Ihr das nicht tun! Niemand kann Euch das abverlangen, niemand Euch zwingen. Kein Eid bindet Euch an diesen Einsatz! Hier werdet Ihr gebraucht und hier könnt Ihr Eurem Land besser dienen, bevor sein Ansehen in der Welt noch mehr schwindet, bevor man unsere Demokratie als Marionette ausländischer und strikt wirtschaftlicher Interessen wahrnimmt. Vor allem aber, bevor Euch, bevor DIR etwas passiert. Es wäre ein sinnloses Opfer.

Kommt heim! Kommt vor allem gesund heim! Bitte."

Ich denke, das wäre für unsere "Jungs" wahrscheinlich tatsächlich hilfreich. Wahrscheinlich würde diese "Feldpost" aber ihr Bestimmungsziel nicht erreichen. Da gibt es sicherlich so gewisse Regularien für Soldatenpost im Kriegseinsatz, die das verhindern dürften.

Anonym 27. Juli 2010 um 15:57  

unsere soldaten kämpfen auch für dich, blogchef. du könntest nicht frei deine meinung schreiben, wenn sie deine freiheit nicht sichern täten.

Anonym 27. Juli 2010 um 16:45  

"unsere soldaten kämpfen auch für dich, blogchef. du könntest nicht frei deine meinung schreiben, wenn sie deine freiheit nicht sichern täten."

Jetzt ist mir heute zum ersten Male so richtig schlecht !

Da frag ich mich nur noch wer unsere Freiheit etwas zu schreiben so ganz ohne deutsche Auslandseinsätze von 1948-1997 gesichert hat.

Ozymandis 27. Juli 2010 um 17:56  

"unsere soldaten kämpfen auch für dich, blogchef. du könntest nicht frei deine meinung schreiben, wenn sie deine freiheit nicht sichern täten."


"Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher."

Albert Einstein

Unterdosis 27. Juli 2010 um 22:16  

Mal schauen ob die Feldpost von Peter Panta, 45, aus Berlin-Moabit durch den Satiredetecktor schlüpft:
Die besten Wünsche aus der deutschen Heimat an den Hindukusch! Wir glauben an Euch, Jungs, und wir bewundern Euch, wie Ihr dem afghanischen Volk Frieden und wahre Demokratie gebracht habt.
Wir wissen auch um die Härten die Ihr erdulden müsst; doch tröstet es uns darüber hinweg wenn wir das Lachen der Kinder und Frauen sehen, die nun endlich in Frieden und Selbstbestimmung ihr Leben leben können. Sicher tröstet das auch Euch!
Und auch eure Eltern, Freundinnen, Freunde, Frauen, Männer und Kinder hier zu Hause werden sich freuen, wenn Sie euch nach erfolgreicher Beendigung Eurer Mission endlich wiedersehen können.
Haltet durch und werdet nicht müde, erobert euch den Platz im Herzen der Afghanen den Ihr in unserem schon habt, mit christlicher Nächstenliebe und deutscher Tugend!

Und nun entschuldigt mich, ich muss meine Tastatur reinwaschen.

Anonym 28. Juli 2010 um 08:02  

Die wortmächtige VerBLÖDungsmaschinerie der BILDzeitung rotiert – das sollten wir stets im Hinterkopf behalten – ja keineswegs als Selbstzweck, sondern dient der konsequenten Beeinflussung deutscher Dösbaddel durch geheimdienstliche Propaganda in die Richtung, die dem militärisch-industriellen Komplex der USA genehm ist.
Laut Andreas von Bülow „Im Namen des Staates“ steht hinter BILD, WELT und sonstigen Gazetten aus dem Hause Springer unweigerlich die gute alte C*I*A, siehe Anmerkung Nr. 873 auf Seite 593 (Piper-Taschenbuch 3050): „Der Pike-Report erwähnt bei der Aufzählung der C*I*A-Gelder zur Verbreitung von Propaganda an Medien in aller Welt ein europäisches Verlagshaus als den größten Geldempfänger, der seit 1951 gefördert werde. ... Ken Lawrence: The Real Task of the C*I*A Remains Covert Action, CAIB 35, S.6, nennt Axel Springer als den rechtslastigen Pressemagnaten in Westdeutschland, der zum Start seines Unternehmens in den fünfziger Jahren rund 7 Mio Dollar aus geheimen Fonds der C*I*A erhalten habe..."
Und jawoll, die BILDzeitung wurde 1952 gegründet.
Zum Stichwort Otis G. Pike heißt es bei Wikipedia (das Stichwort Pike-Report existiert bezeichnenderweise nicht!): “Otis G. Pike was a member of the House Armed Services Committee and headed the Congressional Special Select Committee on Intelligence, the House version of the Senate Committee on Intelligence headed by Senator Frank Church. The House of Representatives voted 246-124 to direct that the Pike report not be released if not certified by the President not to contain classified information. However, the report was published by the Village Voice…“.

Mit solidarischen Grüßen
Saby

Banana Joe 28. Juli 2010 um 14:06  

@Unterdosis: "...Mal schauen ob die Feldpost von Peter Panta, 45, aus Berlin-Moabit durch den Satiredetektor schlüpft:..."

LOL

In der Tat, Dein Beitrag hat es geschafft...

...Du hast aber auch dick mit pathetischem Schmalz aufgetragen. ;-)

Jetzt warten wir mal ab, wie lange dieser Beitrag online bleibt...

...Wetten werden noch angenommen.

---

Banana Joe 28. Juli 2010 um 14:13  

@ThomasX 27. Juli 2010 13:47
"...Welch vorzügliche Idee! Und ausgerechnet von der Latrinengazette.

[...]

Schreibt ihnen:
"

Lieber Thomas,

Vielen Dank für Deine gute Textvorlage!

unter dem Namen "Tim Togo" habe ich Deinen Text gerade gepostet...

...mal sehen, ob er veröffentlicht wird. ;-)

Banana Joe

Unterdosis 28. Juli 2010 um 20:03  

@ banana joe
Da freue nicht nur ich mich. Ich widme diesen Kommentar dem einzig wahren Peter Panter (siehe Link) ;)

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