Unter Schwestern

Dienstag, 9. November 2010

Schöbe man galant einige Ihrer Bemerkungen hinfort, zum Beispiel jenen Schmu, wonach Homosexualität der Benachteiligungsbefreier der Frau sei... gut, Sie entkräften diesen Stuss ja: aber welcher halbwegs naturwissenschaftlich vorgeprägte Mensch hätte denn dergleichen je behauptet? Man kennt doch heute den evolutionären Grund für Homosexualität - sie ist eine arterhaltende Einrichtung, die zu thematisieren hier nicht beabsichtigt ist. Und dann ist da noch der andere Quatsch, der eigentlich kein Quatsch, vielleicht nur fehlende Erfahrung Ihrerseits ist: es wäre absurd, dass "das [was] für die Menschheit und deren Fortbestand grundlegend ist, per se als Unterwerfung definiert wird."

Kehren wir nachher noch mal zurück zu diesem Quatsch über den Fortbestand. Erstmal zurück zum Anfang - alles auf Position und nochmals...

Schöbe man also galant einige Ihrer Ausführungen beiseite, Frau Schrödergeboreneköhler - ich wiederhole nicht welche Ausführungen das sind! -, so müsste man Ihnen fast schon gratulieren: richtig erkannt! Endlich sagt es mal eine! Klartext-Politikerin! Müsste man eigentlich alles laut und dankbar ausrufen - müsste man, wenn man Sie nicht besser kennte.
Dennoch, das was Sie zur Schwarzer gesagt haben, zu ihrem kruden Axiom, wonach Geschlechtsverkehr ohne die Unterwerfung der Frau nicht denkbar sein, das war ganz richtig. Schwarzer und ihre abgehalfterte Entourage, dieses nicht weiter nennenswerte Sümmchen an Krawallschachteln: sie erinnern fatal an eine besonders ekelhafte Protagonistin aus Schwanitz' "Campus", eine gewisse Dr. Ursula Wagner, eine humorlose und verknöcherte Frauenbeauftragte, die selbst mit dem Deibel einen Bund auslotete - Wagner mit dem fiktiven JOURNAL, Schwarzer tut es mit BILD! -, um ihr spalterisches Sektierertum und ihren wahnwitzigen Hass zu politisieren, Profit herauszuschlagen. Diese fast schon pathologischen Sexistinnen, die die wohllustigsten Freuden daran verspüren, das zu diabolisieren, was sie nie wieder haben können, nie wieder haben wollen, nie wieder haben werden: Männer nämlich! Das wäre ja das eine, dass sie aber keine andere Meinung gelten lassen, dass sie immer gleich laut Sexismus! plärren, weil ihren Unsinn sonst keiner mehr wahrnimmt: das ist der Skandal! Es gibt diese Frauen gar nicht, es gibt nur deren Gebrüll! Gesinnungsterroristin halt - und Terroristen, denn dann und wann finden sich freilich auch Männer, die denkerisch kurz genug angebunden sind, um als rabiate Kläffer ihrer Herrinnen zu fungieren. Ja, diese Damen sollten wirklich mal aus ministerialem Munde gescholten werden. Dass solche von Unterwürfigkeit quasseln, wirft doch nur ein trauriges Licht auf sie: wenn die Gleichstellung der Frau zu so einer lebens- und freudenverneinenden Einstellung gerät, nach der selbst der Sex zum repressiven und für sie unerträglichen Akt wird, den Männer auferlegen und abnötigen, dann ist doch damit letztlich alles gesagt, dann kann man doch als halbwegs begabter Mensch nur stutzig den Kopf schütteln, sich umdrehen und diese Damen einen guten Mann sein lassen - und nebenher sichert dieses sexualitätskriminalisierende Verhalten auch den Fortbestand des Psychologenstandes...

Achja, Fortbestand und Fortpflanzung! Ihr zweiter Quatsch, auf den ich zurückkommen wollte, Frau Schrödergeboreneköhler! Weshalb kommen Sie diesem pathologischen Amazonengeschwätz denn mit diesem Unsinn? Ist denn Sexualität nur zur Fortpflanzung gedacht? Wenn Sie das bejahen... ach du meine Güte! Was soll man denn davon halten, wenn eine konservative Züchtige den ideologischen Züchtigen eine Gardinenpredigt geigt? Wenn da eine vermutlich urchristlich motivierte Puritanerin den sexistischen Asketinnen die Sexualität erklärt? Sie sind ja noch jung, was hoffen läßt; noch können sie erlernen, dass Sex nicht nur der Kindszeugung dienen soll. Sie sind ja noch jung, während diejenigen, die sie kritisieren, so verstaubt sind, dass es sich kaum noch lohnt, die Spinnweben zu entfernen. Daher lohnt es sich vielleicht noch, Sie darauf hinzuweisen: man fickt nicht um der Fortpflanzung willen - jedenfalls tut man das im Leben nur selten und dann auch nicht bewusst. Wäre dem so, die Evolution hätte dafür Sorge getragen, dass nach dem Klimakterium die Frau in einen körperlosen Zustand überführt würde - hat sie aber nicht, aus gutem Grunde. Hätten Sie nur für den Sex um des Sex willen geworben - aber doch nicht für den Fortbestand der Menschheit! Wer denkt denn an die Menschheit, wenn es ihn überkommt! Hätten Sie doch von Sex als Sinnesgenuss gesprochen - oder davon, dass er Arzt und Naturheiler ist, der Männlein wie Weiblich psychisch wohl tut, der gesunden läßt - aber das paßt vermutlich auch nicht in Ihr Weltbild; so fern sind die Schwarzers also Ihrem Weltbild womöglich gar nicht; Sie sind vermutlich gleichfalls freudenverneinend gesittet.

Nochmals zurück bitte! Bei diesem Gewirr aus christlichfrommer Bigotterie und feminismusbigotter Christelei muß man sich ja verhaspeln. Zurück also! Ich schrieb vom ministerialem Munde, der schelten sollte: das ist das eigentliche Problem, das ich mit Ihnen habe, Frau Schrödergeboreneköhler - sind das eigentlich Ihre Gedanken, die Sie da breitgeklopft haben? Oder sind es diejenigen Ihres Gatten, des Herrn Schröder? Warum ich das mutmaße? Nunja, ich erinnere mich, es ist noch nicht so lange her, da haben Sie ulkig in ein Kameraobjektiv geblinzelt und versucht den Begriff Rassismus zu erklären - ein Desaster war das! Ständig haben Sie Ihren Gatten gefragt, ob das stimme, was Sie da sagen... die Zuschauer konnten Ihren Gatten nicht sehen, er war nicht im Bilde: sowohl nicht in dem der Kamera als auch bildungstechnisch. Man musste Herrn Schröder gar nicht sehen um sich einen Reim drauf zu machen, dass da jemand faselt, der wenig Ahnung von dem hatte, was Sie da formulieren sollten.

Sie haben es freilich gut gemeint, wollten etwas dramatisch Wichtiges absondern mit Ihrer Schwarzerschelte - aber so, mit der Befürchtung, dass Ihr Gemahl Ihnen mal wieder diktiert hat, unterstützen Sie die Sache der Schwarzeretten doch nur: Ausgerechnet die Frau Schrödergeboreneköhler werden sie unken! Ausgerechnet dieses niedlich glubschende Frauchen, dass nicht mal Interviews geben kann, ohne von des Gatten Lippen lesen zu müssen. Und man kann denen das nicht mal übelnehmen, Sie haben sich ja wirklich nicht besonders souverän verhalten!

Die ganze Tragik ist ja eigentlich nur, dass ausgerechnet Frauen wie Sie es sind, die gegen die männerhassenden Zelotinnen ins Feld geschickt werden - so eine richtig emanzipierte Frau, eine die emanzipiert von Mann und Lehre, von Gatten und Dogmenfibel, von Haustyrannen und Schwarzers ist, sollte mal dazu etwas ablassen. Aber die sagen ja nichts, die sind emanzipiert genug, gestrigen Gestalten, den Schwarzers und Schrödersgeboreneköhlers, und ihren vorgestrigen Weltsichten, Unterwerfungsrhetorik und Reproduktionsblabla, nicht nachzueilen; die sind emanzipiert genug, dieserlei verschwisterte Figuren nicht zu kommentieren...



13 Kommentare:

Margareth 9. November 2010 um 10:56  

Schmunzel, ja ich bin emanzipiert genug diese Schrödersgeboreneköhlers und vor Männerhass schäumende KampfemanzenenBloggerinnen nicht zu kommentieren, da es schlichtweg nur lächerlich ist .

Mitleid allenfalls kommt bei mir auf, wenn ich diese " Schwestern " lese - und Mitleid ist die höchste Form der Verachtung ...

Libero 9. November 2010 um 11:00  

Inhalt und vor allem Form legen sich wie Balsam über meine geschundene "Emanzenseele"! Vielen Dank!!!

Anonym 9. November 2010 um 13:23  

Blöde Frage: Was heißt Emanzipation? - wohlgemerkt in einem kapitalistischen System. Ist Emazipation in einem solchen System überhaupt möglich. Man könnte "Emanzipation" der Frauen so beschreiben: Die Frauen waren in der Prä-Kapitalistischen Phase eine Art Handelsware, die der Vater dem Ehemann bei der Trauung übergab. Die Frau als Ware verband zwei Großfamilien. Deshalb auch die drakonischen Strafen bei Ehebruch. Dann kam der Kapitalismus und zerschlug die Subsistenzwirtschaften und versklavte (natürlich wird das in der westlichen Welt wunderbar kaschiert - mit der Leistungsideologie usw.) ALLE Menschen (Männner und Frauen) an den anonymen Markt. Jeder muss sich dort verkaufen. Alle Leistungen, die zuvor in Subsistenzwirtschaften erzeugt wurden, übernimmt der anonyme Markt (zuletzt wurde die Pflegeleistung privatisiert und dem Markt überlassen). Jeder muss zuerst Geld verdienen und sich verkaufen, um in diesem System überhaupt überleben zu können - die Folge davon: die Finanz"elite" saugt wie eine Krake die ganze Menschheit/den ganzen Planeten aus ("Globalisierung"). Was hat das mit "Emanzipation" zu tun?
Anton Reiser

Die Katze aus dem Sack 9. November 2010 um 14:27  

Die evolutionäre Entwicklung hat das menschliche XY-Chromosom geschaffen. Offenbar müssen wir alle noch nur noch lernen, vernünftig damit umzugehen.

Mich persönlich interessiert ja, wie unsere Gesellschaft beschaffen wäre (war?), gäbe (gab?) es tatsächlich Männer, also Träger von doppel YY-Chromosomen.

Trojanerin 9. November 2010 um 18:33  

Ich finde die Bezeichnung „Pakt mit dem Teufel“ sehr treffend. Entweder Frau Schwarzer hat eine völlig gestörte Selbstwahrnehmung oder die Äußerungen unserer Bundesfamilienministerin müssen ihr sehr zu denken geben. Das man in Reaktion auf die einstige Frauenrechtlerin Alice Schwarzer argumentiert, jetzt müsse man sich auch mal mehr um Männer kümmern, empfinde ich als genauso abwegig, wie wenn man sagt, afrikanische Arbeiter in nigerianischen Uranabbaubergwerken sind selbst schuld wenn sie durch ihre Arbeit Krank werden, weil sie keine Schutzkleidung tragen. Mir fallen viele, auch sehr traurige Beispiele ein.

Es wird ja impliziert, dass eine Bewegung, die für Frauenrechte eingetreten ist, genau das Gegenteil von Gleichberechtigung erreicht hat. Wenn jetzt ausgerechnet die sehr konservative, bislang nicht gerade überzeugend auftretende Christina Schröder gegen Alice Schwarzer argumentiert, dann wird wahrlich der Bock zum Gärtner gemacht. Ich ärgere mich schon lange darüber, dass Frauen wie Alice Schwarzer aber auch andere Personen des öffentlichen Lebens ihre Stimme nicht gegen soziale Ausgrenzung erheben. Diese trifft in Form von Armut und ungleichen Teilhabechancen Frauen und Männer.

Anonym 9. November 2010 um 21:19  

Lieber Roberto,

salomonisch gebe ich beiden Damen recht, was ihr Urteil über die jeweils andere angeht – wobei ich finde, dass Kristina Schröder sich doch ausgesprochen taktvoll über Alice Schwarzer geäußert hat, wohingegen Schwarzer nun statt zum Florett zum Nudelholz greift... Ein bisschen peinlich, das Ganze. Ich habe Alice Schwarzer mal sehr geschätzt, bin mir inzwischen aber nicht sicher, ob ich sie in meiner Jugend falsch beurteilt habe oder ob sie seither gewaltig abgebaut hat.

@Die Katze aus dem Sack: Generell gibt es ja diverse Chromosomen-Abweichungen, auch auf den geschlechtsbezogenen X- und Y-Chromosomen. Das relativ häufige Ullrich-Turner-Syndrom (etwa 50 Fälle auf 100.000 Mädchen-Geburten), bei dem das Mädchen mit nur einem funktionsfähigen X-Chromosom geboren wird und infolgedessen unfruchtbar bleibt, ja, ohne zusätzliche Hormonbehandlung nicht einmal in die Pubertät kommt, wird oft schon anhand von Äußerlichkeiten (Kleinwuchs, ausbleibende Entwicklung der sekundären weiblichen Geschlechtsmerkmalen, keine Periode...) erkannt; bei Jungen (etwa 120 Fälle auf 100.000 Geburten), die ein zusätzliches X-Chromosom haben (Kleinfeltersyndrom), fallen die äußeren Anzeichen in der Pubertät – spärlicher Bartwuchs, Muskelschwäche, überdurchschnittliches Größenwachstum – jedoch weniger ins Auge, so dass man da von einer großen Dunkelziffer ausgeht.

Noch unauffälliger sind allerdings die Fälle der Männer mit zwei Y-Chromosomen (also XYY) oder der Mädchen mit drei X-Chromosomen. Zwar liegt die Vermutung nahe, dass Männer mit zwei Y-Chromosomen besonders „machomäßig drauf“ sowie geistig eher unterbelichtet sind und daher zu Brutalität, ja, sogar zum Massenmord neigen, aber seriöse Untersuchungen haben diese Vorurteile keineswegs bestätigt. Allenfalls scheinen ihre feinmotorischen Fähigkeiten öfter etwas unterentwickelt zu sein.
Und nein, die XXX-Mädchen reifen trotz des sogenannten „Super-Female-Syndroms“ nicht zu supersexy Pamela-Anderson-Klonen heran, sondern leiden häufig unter eingeschränkter Fruchtbarkeit und verfrüht einsetzenden Wechseljahren, also, salopp formuliert, eher einem „Zuwenig“ an Weiblichkeit.

Kurz und gut, die genetische Ausstattung wirkt sich auf das Leben und Verhalten der betroffenen Menschen oder gar die Gesellschaft längst nicht so eindeutig aus, wie der „gesunde Menschenverstand“ sich das gern vorstellt. (So ähnlich verhält es sich ja auch mit dem Intelligenz-Gen, das ein gewisser Thilo S. bei sich und seinesgleichen ausgemacht zu haben glaubt).

Liebe Grüße
Saby

vera 9. November 2010 um 21:36  

#Hach. Bis auf den Umstand, daß Frau Schröder natürlich keineswegs einen Gatten hat, sondern selbstverständlich einen Gemahl. So viel Zeit muß sein.

Die Katze aus dem Sack 10. November 2010 um 00:01  

@ Saby

"... die genetische Ausstattung wirkt sich auf das Leben und Verhalten der betroffenen Menschen oder gar die Gesellschaft längst nicht so eindeutig aus, wie der „gesunde Menschenverstand“ sich das gern vorstellt." Die genetische Ausstattung von Menschen, speziell im Hinblick auf geschlechtliche Merkmale, scheint sich auf das Leben und Verhalten der betroffenen Menschen oder gar der Gesellschaft sehr wohl auszuwirken.

Und: Na klar kolportieren die Massenmedien Nachrichten und Informationen, oft als seriöse Studie verpackt, die zwar falsch sind, aber die sich dennoch ins Gedächtnis einiger Menschen gefräst haben. Ich bin übrigens damals gross geworden, mit der irrigen Annahme, dass die Menschen mit doppel YY-Chromosomen ganz böse seien. Als Kind wurde ich mit Wissen versorgt, das mir im Alter nun ständig zum Verhängnis wird.

Anonym 10. November 2010 um 00:35  

"und nebenher sichert dieses sexualitätskriminalisierende Verhalten auch den Fortbestand des Psychologenstandes"

Das ergibt keinen Sinn. Die Sexualitätskriminalisierer(innen) sterben doch logischerweise aus, also auch die Sexualitätskriminalisierung.

Paulchen

landbewohner 10. November 2010 um 05:02  

bild is die angemessene plattform für den streit dieser 2 weiber

Inglorious Basterd 10. November 2010 um 09:11  

Saby und die "Katze" haben hier den den Gullydeckel zu einem biologischen Determinismus angehoben, dass mir fast die Testosteronblase platzt. Da tun mir die armen Männer, die ja nichts weiter als chromosom- und gengesteuerte Sklaven ihrer Aggressionen sind, richtig leid. "Die können doch nichts dafür, die wollen doch nur hauen." Passend dazu vermisse ich die Dampfkesseltheorie, die besagt, dass der Mann seine sich aufstauenden Triebe irgendwann einfach nicht mehr unter Kontrolle habe.

Ich halte A. Schwarzer für eine Life-Style-Feministin, die mit den Schwestern im Trikont nicht viel an der Mütze hat, doch im "Kleinen Unterschied" (1975)räumt sie zumindest mit der biologistischen Erklärung sozialer Verhaltensmuster auf.

Im gegenwärtigen Jahrhundert der Biologisierung des Sozialen ist nicht verwunderlich, dass mehr und mehr Wissenschaftler auch männliche Gewalt mit biologischen Mustern zu erklären versuchen.

Lars 10. November 2010 um 09:50  

Die zweite Hälfte des Artikels ist leider auf einem Fehler aufgebaut:

Zitat Schröder:
"Es ist absurd, wenn etwas, das für die Menschheit und deren Fortbestand grundlegend ist, per se als Unterwerfung definiert wird."

Nirgendwo behauptet sie, dass der Fortbestand der Menschheit der einzige(!) Grund für Sex ist! Sie sagt lediglich, dass es ohne nunmal nichtgeht (jetzt mal die Invitro-Fertilisation ausgeschlossen, die aber ja auch nur angewendet wird, wenn es per Sex nicht klappt).

Roberto J. De Lapuente 10. November 2010 um 09:51  

Wer die Sexualität mit diesem einzigen Argument verteidigt, zeigt woher bei ihm der Wind weht.

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