Alternative für Sachsen?

Freitag, 26. Februar 2016

Alle Sachsen sind Nazis. Das müssen wir jetzt endlich einsehen. Es war eine Lebenslüge anzunehmen, dass sie es nicht wären. Sind sie. Jeder Sachse ist Kind veralteter Denkweisen und gar nicht für die westliche Demokratie adaptierbar. Was wir jetzt brauchen ist eine Alternative für Sachsen.

Gut, vielleicht müssen wir etwas abfedern, ein klein wenig weniger generalisierend sein: Nicht jeder Sachse ist Nazi, aber jeder Nazi ist doch zumindest ein Sachse. Es gibt freilich auch viele anständige Sachsen, aber natürlich ist auch in ihnen der Keim des Nazismus angelegt. Das zu leugnen wäre gefährlich und unverantwortlich und wird man doch noch mal sagen dürfen. Das Sächsische ist das Produkt einer grausamen Ideologie. Schon in Urzeiten unter Widukind konnte man erkennen, wohin der Saxofaschismus führen würde. Dauernd rebellierte dieser Prügelprinz, zog in Schlachten, tötete Frauen und Kinder und war von verschlagener Machart. Widukind war ein Nazi und seine Nachfahren sind es geblieben. Es ist wohl Teil der sächsischen Lebenswirklichkeit, einen starken Hang zum Nazismus zu entwickeln und zu kultivieren. Mit dieser Haltung sind diese Leute natürlich nicht integrierbar in eine moderne Gesellschaft.

Der Nazismus wirkt ja auf vielen Ebenen. Kulturell beispielsweise, wenn er fröhlich Dynamo anfeuert oder an Stammtischen Liedgut trällert, »Sing, mein Sachsennazi, sing«, des woar imma sei eischen Ding - oder aber natürlich wenn er am Bildungsniveau scheitert. Der Nazismus ist eine Ideologie, die Unbildung voraussetzt und fördert und demgemäß denkt sich der durchschnittliche Sachse gar nichts dabei, wenn er ohne weiterführende Bildung ins Leben hinaustritt. Der Sachsismus ist ein Hindernis für Aufklärung. Das ist ein Stolperstein für alle, die von einer multikulturellen Gesellschaft mit Sachsen träumten. Der Sachse ist und bleibt ein alter Widukind, der von Ideen, die seinen Lebensstil angreifen, nicht zu beeindrucken ist. Seine Einbettung in die Gesellschaft ist daher oft oberflächlich und Sprachtests würden manche von ihnen entlarven und ihre Parallelgesellschaft bloßlegen. Zur Not müsste man an der Grenze schießen, aber bitte nicht auf Sachsenkinder.

Es ist doch einfach so, dass hier eine Lebenslüge kollidiert. Die etablierten Parteien haben die Augen geschlossen gehalten und so getan, als könnten wir jeden in unserer Mitte integrieren. Jetzt kommt raus, was die schweigende Mehrheit immer wusste: Der Sachse passt nicht ins moderne Abendland. Dem Sachsen höckt etwas für die heutige Zeit völlig Fremdes inne. Als »pogrombejahender sächsischer Platzhaltertyp« hat er sich überlebt. Und weil das die etablierten Parteien nicht einsehen wollen, muss einfach eine Alternative zum Laxensachsenwahn her, eine AfS, die endlich aufräumt mit dem gescheiterten Projekt. Eine konsequente Abschiebepraxis muss her. Besonders für jene Sachsennazis, die auffällig werden. Die anderen können ja bleiben, sofern sie einsehen, dass sie mit ihrem Nazismus nur Gäste in unserer Zeit sind.

Wohin mit denen, die wir dann tatsächlich abschieben? Nach Helgoland! Aber davor drücken wir ihnen eine Angel in die Hand, damit wir den Briten sagen können, dass das noch völkische Überbleibsel aus jener Zeit sind, da Britannia auf der Miniaturinsel ruled the Waves. Komm, Angel', Sachse - und vergiss nie: Wir sind das Volk! Wir sind das Volk! Du nicht!

8 Kommentare:

Anonym 26. Februar 2016 um 11:13  

Sachsen ist klar und ehrlicher als der dekatente Westen.
http://www.deutschlandfunk.de/sachsen-es-fehlen-auslaendische-fachkraefte.694.de.html?dram:article_id=346417

Franderich 26. Februar 2016 um 12:09  

Bitte, bitte, die heutigen Sachsen haben gar nichts mit den historischen Sachsen und ihrem Freiheitskämpfer Widukind zu tun! Die richtigen Sachsen sind die heutigen Niedersachsen (sturmfest und erdverwachsen) und Westfalen.

Dieser Freistaat da im Osten wird besiedelt von einer meißnisch-osterländischen Bevölkerung.

Franderich

Otmar 26. Februar 2016 um 12:52  

Hab mich köstlich amüsiert! Danke, Roberto!

Roberto De Lapuente 26. Februar 2016 um 18:57  

Für all die Quarkköpfe, die mir nach diesem Text in den Arsch treten, an den Ludwig fassen, auf den Kopf kacken und in die Fresse kloppen wollen: Ich muss wohl Trigger-Warning anmelden, damit dezidiert dumpfe Gemüter nicht überhitzen. Andererseits: Überhitzt doch!

maguscarolus 26. Februar 2016 um 19:47  

War doch aber hoffentlich a priori klar, dass genau die, um dies geht, dieses nicht kapieren!

Alles nur Satire 27. Februar 2016 um 08:02  

Bin für die sofortige Abschiebung aller Sachsen nach GB. Wenn die dort endlich den „Brexit“ vollziehen, hat „Restdeutschland“ auch durch die EU mit denen nichts mehr am Hut. Tillich als erster!. Ab Ärmelkanal wird geschwommen!
Kurz nach dem Mauerfall, sagte mir ein Brandenburger, als ich ihn auf die vielen freilaufenden „Glatzen“ ansprach: „Die waren schon immer da“, fah' ma' nach Saksen un Thüringen, da kannste janz vülle von denen gucken. Früjer ham se wejen VoPo un Stasi de Fresse nüscht uffjekrischt, wa.“
Der freigewordene Platz wird den Flüchtlingen zugewiesen, es wäre also Platz für noch viel mehr.
Mir geht nicht nur dieser braune Mob auf den Sack, sondern auch die „schweigende Mehrheit, die „Mitte“. Wer zu all dem schweigt und weiter auf dem Sofa hocken bleibt, aber kein Nazi sein will, nix gegen Flüchtlinge hat, trotzdem den Arsch nicht hoch kriegt, ist kein Jota besser als die Krakeeler.
Und warum darf diese Bande im BAMF immer wieder Erstunterkünfte in voller Absicht genau dort organisieren, wo Nazis zu Hauf' frei rumlaufen? Und warum ist ein Tillich und sein schratiger Innenminister nicht in der Lage, ihre Polizei vom „braunen Bodensatz“ zu befreien? Warum steht da nicht jedes Mal eine ausreichende Anzahl von Bundespolizei bereit, um „das Volk“ zu empfangen, bei Gesetzesverstößen ohne viel Federlesens festzunehmen, der Staatsanwaltschaft zuzuführen?
Berlins Innensenator konnte doch auch ein besetztes Haus in der Rigaer Straße mit Polizei in Regimentsstärke stürmen lassen, mit Hubschrauber, SEK. Ach ja, ich vergaß, es waren ja „linke Hausbesetzer“.
Am „Eigentum“ darf man sich in Dt. nicht vergreifen, das ist nicht systemrelevant und neoliberal, an Menschen schon, außer sie tragen „toitsche“ Polizeiuniform oder arbeiten sonst wie beim Staat, z.B. beim Jobcenter....

Reinhard Gottorf 27. Februar 2016 um 12:37  

Vor 85 Jahren hat ein Mann, dessen Texte ich schon während meiner Schulzeit verschlungen habe, einen kleinen Text in der von ihm mitherausgegebenen Zeitschrift veröffentlicht. Der Titel dieses Textes lautet: „Der Mensch“. Darin stehen solche Weisheiten wie: „Der Mensch zerfällt in zwei Teile: In einen männlichen, der nicht denken will, und in einen weiblichen, der nicht denken kann“. Aber das nur nebenbei. Entscheidend für den Sachverhalt, der in ihrem Text beschrieben wird, ist der Schlusssatz des vor 85 Jahren erschienen Werkes. Er lautet: „ Neben den Menschen gibt es noch Sachsen und Amerikaner, aber die haben wir noch nicht gehabt und bekommen Zoologie erst in der nächsten Klasse“.
Ach so, eher ich es vergesse, der Autor des Textes „Der Mensch“ war Kaspar Hauser, erschienen in der Weltbühne am 16.06.1931. Kaspar Hauser war einer der Aliasnamen des großen Kurt Tucholsky.

kevin_sondermueller 27. Februar 2016 um 20:12  

Voll wahr, der tapfere Widukind hat mit diesen Soksen nix zu tun:
der hat sich nur gegen die damalige Atlantikbrücke (bzw. Mittelmeer-
brücke) der domestizierten Franken behaupten wollen. Die Bevölkerung
Soksens stammt zu einem beträchtlichen Teil von eingermanisierten slawischen
Stämmen ab (wie ihr Mr. Ministerpresident). Und keine Angst, ich bin kein
Rassist: ich mag Slawen! Und auch ihre wunderbaren Sprachen – aber aus dem
Rest der Welt und auch der Vorsehung/ Evolution unbekannten Gründen scheint
dort eine Mischung von Dunkelmenschen entstanden zu sein, die – was wir
alle so mitkriegen … Der Abgeordnete der LINKEN Michael Leutert hat
dazu eine anhörenswerte Rede vor dem BT gehalten – das Soksen eben ein Idealbiotop
für neobraune Aufzucht ist …

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