Senk ju vor nasing

Donnerstag, 4. Juni 2020

Die Bahn tut was in der Krise: Nämlich per Bahn-App Kunden Zugüberfüllungen melden. Damit sie wissen, wo sie keinen Platz mehr finden. Und dann? Bleiben sie daheim? Die Bahn macht auch in Krisenzeiten kundenorientierungslos weiter.

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Sommer, Sonne, Maske

Freitag, 29. Mai 2020

Da riss sich der alte Mann die Maske vom Gesicht. Darunter war er patschnass. Man merkte, ihm schwindelte. Wo blieben eigentlich die Fanatiker mit den Schlagstöcken, die so eine Zuwiderhandlung ahnden?

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Zählt das Wir auch danach?

Montag, 25. Mai 2020

Das Wir zählt. Das wissen wir doch seit Corona. Freunde kann man sich aussuchen. Familie und die Schicksalsgemeinschaft, in die man geworfen wird, leider nicht. Um dieses Wir auch nach Corona zu erhalten: Dazu braucht es mehr Mitsprache im Job, besseren Kündigungsschutz und ein arbeitnehmerfreundlicheres Klima.

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Du bist nicht mehr mein Freund!

Mittwoch, 20. Mai 2020

An alle Impfgegner: Bitte entfreundet mich von selbst – sonst muss ich es machen. Der Herr G. hat ein Zitat von mir in Umlauf gebracht; liebe Parteigenossen, bitte blockt ihn. Die große Säuberungswelle schwappt mal wieder durch das Plenum des kleinen Mannes: Die sozialen Netzwerke. Corona hat die Bereitschaft zum Cleanen der Filterblase potenziert.

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Politik der Verschwörung

Montag, 18. Mai 2020

All diese Spinner und Wirrköpfe, die nicht einfach hinnehmen, was man ihnen an Infos bietet, ja, die sich sogar auf Verschwörungstheorien zurückziehen, scheinen vielen da draußen unerklärlich. Sind sie aber gar nicht. Sie sind das Produkt einer politischen Vertrauenskrise. Und an Vertrauen mangelt es nicht erst seit neulich.

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Selbstverantwortung, ihr Untertanen!

Freitag, 15. Mai 2020

Nachdem Donald Trump Desinfektionsmittel und Bleiche als Heilungsmöglichkeiten für Covid-19 angeregt hatte, mehrten sich die Notrufe von Menschen, die etwaige Chemikalien an sich getestet hatten. Es gab offenbar auch Tote. Der US-Präsident hat diese Menschenleben auf dem Gewissen – oder etwa nicht?

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Die Bürde des Menschen

Dienstag, 12. Mai 2020

Dass man die Unantastbarkeit der menschlichen Würde im Zuge der Corona-Krise mit dem Credo gleichsetzt, alles sei dem Schutz des Lebens unterzuordnen, entspricht durchaus unserer etablierten Auffassung, wonach es nichts würdevolleres als eine hohe Lebenserwartung gibt.

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Wie die AfD …

Freitag, 8. Mai 2020

Schon wieder ein Text, den jemand für AfD-nah hält. Kann man nichts machen. Auch wenn wir neulandrebellen keine Nähe zur AfD pflegen, muss man feststellen: Wann immer man uns in diese Ecke stellt, scheinen wir einen wunden Punkt angesprochen zu haben.

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Die Maske, die ich trage, aber nicht mag

Mittwoch, 6. Mai 2020

Man darf nichts gegen Schutzmasken haben? Warum eigentlich nicht? Was zählt, das ist, ob einer eine in Bahn und Laden trägt. Und nicht, ob er sie nicht leiden kann. Maske zu tragen ist nun mal nicht unser normales Leben.

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Fresse, Presse!

Montag, 4. Mai 2020

Grundrechte einschränken: Im Notstand muss das ein Staat, der handlungsfähig bleiben will, sicher tun dürfen. Unter Abwägungen und mit Kontrolle. Aber warum war die Pressefreiheit nicht davon betroffen? Wäre die Einschränkung unserer hiesigen Hochfrequenzmedien und Minutentakt-Presse nicht vernünftig?

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Unser moralisches Zeitalter

Freitag, 1. Mai 2020

Jetzt sei das Zeitalter des Menschen angebrochen, las man letztes Jahr im Zuge des Klimastreiks gelegentlich. Anthropozän nenne man das. Ein zweifacher Irrtum. Wir sind im Zeitalter des Moralismus – Menschlichkeit zählt da kaum.

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Die Rückkehr der Erbsünde

Mittwoch, 29. April 2020

Den Abstand einzuhalten ist gar nicht mal so einfach. Selbst im menschenleeren Alltag nicht. Mit dem Abstandsgebot kommt der alte katholische Gewissensbiss zurück ins Leben: Eine Art physischer Erbsünde.

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Die Entdeckung der Fürsorgepflicht

Montag, 27. April 2020

Mit der Klimakrise entdeckten Unternehmen ihre Klimaverträglichkeit für sich. Damit ließ sich werben. Die Corona-Krise lässt sich für sie genauso ausnutzen: Sie haben die Fürsorgepflicht für ihre Mitarbeiter entdeckt. Und auch damit kann man sich empfehlen.
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Wie die Kontaktsperre mein Leben nicht verändert hat

Freitag, 24. April 2020

An sich ist die Kontaktsperre ein schöner Zustand. Wenn auch aus traurigem Anlass. Erst jetzt wird mir bewusst, dass ich eigentlich mehr oder weniger schon immer in einer ganz persönlichen Kontaktsperre lebte. Die anderen nicht. Das ist die Ursache meines Unwohlseins im öffentlichen Raum.

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Kleinbürgerliche Systemrelevanz

Donnerstag, 23. April 2020

Ärzte und Pflegekräfte sind systemrelevant. Polizisten sicher auch. Supermarktangestellte und Boten ebenfalls. Die Putzkraft nicht? Die Debatte zur Systemrelevanz von Berufen zeugt im Grunde von kleinbürgerlichem Snobismus.

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Experten an die Macht?

Montag, 20. April 2020

Primat der Politik oder virologisches Expertenregierung? Wer hat denn nun wirklich das Sagen? Auch wenn Virologen gerne betonen, dass sie ausschließlich und nur Virologen seien, geben sie als Experten die Richtlinienkompetenz vor.

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Nazikeule – bloß ohne Nazis

Samstag, 18. April 2020

Nehme ich in Kauf, dass Menschen sterben sollen, nur weil ich es für geboten halte, über Exit-Strategien zu sprechen? Dergleichen liest man in den Netzwerken jetzt immer wieder, wenn jemand auf ein sukzessives Ende hofft. Die Totschläger sind allerdings jene, die so »argumentieren«.

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Starker Staat auf Zeit

Mittwoch, 15. April 2020

Hat die Corona-Krise das Primat der Politik neu hergestellt? Auf den ersten Blick könnte man das meinen. Wenn man genau hinguckt, wird man den Eindruck nicht los, dass der Staat wieder nur als Übergangslösung fungiert.

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Tragische Helden wie wir

Dienstag, 14. April 2020

Lieferanten: Sind Helden. Pfleger und Ärzte auch. Leute an der Supermarktkasse: Helden. Unsere »Helden vom Acker« fanden auch schon Berücksichtigung. Diese triste Zeit scheint zu einem wahren Heldenepos zu werden. Gemacht von Applaushelden.

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1984 mit’m Mundschutz

Freitag, 3. April 2020

Wonach man sich jetzt sehnt: Eine Corona-App zur Ortung von Infizierten und ihren Angehörigen. Die soll aber anders als jene sein, die in China Verbreitung fand. Rechtsstaatlicher nämlich. Ach ja?

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Nach der Krise ist in der Krise ist vor der Krise

Donnerstag, 2. April 2020

Im Zuge der Corona-Krise werden Defizite im Pflegebereich deutlich. Es mangelt an Personal. Daher rufen die ersten schon, dass nach Corona alles anders sein sollte: Man muss wieder mehr Pflegekräfte einstellen. Geht das?

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Die Toten und die Lebenden danach

Dienstag, 31. März 2020

Von unseren Pflegehelden liest man jetzt häufig. Bürger und Politiker danken ihnen für ihren Einsatz. Auch Corona wird mal vorbei sein – was bleibt dann vom Dank? Ein noch rigiderer Sparzwang!

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Kommt, erzählt mehr von häuslicher Gewalt!

Freitag, 27. März 2020

Bitte halten Sie Abstand zu mir. Ich bin ein »gefährlicher Mensch« und ein »Lebensrisiko«. Weil ich ein Mann bin. Hat neulich eine Expertin für häusliche Gewalt geschrieben. Unter uns, was das betrifft, bin ich auch Experte.

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Eine Rede, nur für die Geschichtsbücher

Mittwoch, 25. März 2020

Da war sie wieder, schimmerte sie wieder hervor: Die Alternativlose, die Unentbehrliche, die man in der Krise zur mütterlichen Autorität stilisiert. Nach ihrer Rede an die Nation, war die Bundeskanzlerin irrerweise rehabilitiert.

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Die Leute im Park haben jedes Recht!

Sonntag, 22. März 2020

Die Leute, die in Eisdielen gehen und in Parks hocken, obwohl heimischer Rückzug empfohlen wird, haben durchaus Recht. Das ist ja das Problem. Zum Thema Ausgangssperre.

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Bahn frei!

Freitag, 20. März 2020

Da war die Deutsche Bahn ganz schnell. Kaum, dass die Schließung von Kindergärten und Schulen angeordnet war, meldete sie den Sparbetrieb an. Wegen weniger Fahrgästen.

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Umtriebe in Zeiten von Corona

Mittwoch, 18. März 2020

Richtige Corona-Krise oder aufgebauschte Corona-Hysterie? Dass man da nicht so sicher sein kann, damit hat auch die schlechte Erfahrung mit unseren Qualitätsmedien zu tun.

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Ich lauf‘ hier gleich Amok!

Montag, 16. März 2020

Attentäter, weil er rechts war? Gefährder, weil es sich um einen Islamisten handelt? Und was ist dann mit denen, die Amok laufen und keinen erkennbar politischen Grund angeben können? Wir sitzen auf dem Pulverfass – die Ideologien scheinen nur die Label zu sein, die wir tiefergreifenden Erklärungen vorschieben.

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Dates mit den Sixties

Mittwoch, 11. März 2020

Als Mann die Rechnung übernehmen? Gehört sich so? Echt jetzt! Welche Art von weiblichem Selbstbewusstsein ist das eigentlich, das den zahlenden Gentleman schätzt, während es sich emanzipiert gibt?

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Ihr Wille geschehe?

Montag, 9. März 2020

»Sie haben sich schuldig gemacht!«, wirft die SPD der AfD im Bundestag vor – und spricht damit aus, was viele nach dem Amoklauf in Hanau denken. Momentmomentmoment, so einfach ist die ganze Sache aber auch nicht!

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Inhalte endgültig überwunden?

Donnerstag, 5. März 2020

Immer wieder ein beliebter Vorwurf an die Parteien: Sie beschäftigen sich nur mit sich selbst. So viel Selbstbeschäftigung wie im Augenblick war allerdings noch nie. Der Verdruss wird parteiübergreifend produziert.

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Hopp, hopp, hopp!

Mittwoch, 4. März 2020

Was für ein Theater zuletzt in Sinsheim! Der von Fans beleidigte Milliardär Dietmar Hopp hält Patschehändchen mit Karl-Heinz Rummenigge und ein halbes Stadion fühlt mit. So kann der Fußball nicht weitermachen, heißt es jetzt. Dabei kam schon Schlimmeres vor als das.

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Ohne Worte

Montag, 2. März 2020

Und die Altparteien so? Wie – das darf ich nicht sagen? »Altparteien« ist AfD-Duktus? Ach komm, jetzt hört doch mal auf. Man kann es auch übertreiben mit der Abgrenzungsstrategie. Am Schluss bleiben einem ja keine Wörter mehr – und man wird sprachlos.

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Auch mal wieder ein bisschen positiv denken

Freitag, 28. Februar 2020

Das Klima: Nicht zu retten. Die Gesellschaft: Nicht auszuhalten. Die Jugend: Pffft. So sehe ich das jedenfalls. Sorry. Was mir fehlt, ist wohl etwas Optimismus und positive Energie. Ich weiß doch, dass es so nicht weitergeht mit mir.

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Vertrauen ist gut, Whistleblowing ist besser

Donnerstag, 27. Februar 2020

Der Whistleblower ist kein verschlagener Typ, kein linkischer Verräter. Man muss ihn natürlich auch nicht als Helden betrachten. Er ist ganz schlicht eine Kontrollinstanz. Daher wäre es so wichtig, Whistleblowing gesetzlich zu schützen.

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Mir hängt Diverses zum Hals raus

Montag, 24. Februar 2020

Meine Güte, mir ist doch egal ob Mann oder Frau, ob schwul oder lesbisch, ob körperlich unversehrt oder behindert. Auf sowas achte ich gemeinhin gar nicht. Wenn man mir jedoch Diversität mit dem Hammer eintrichtern will, merke ich dummerweise, wie sich Ablehnung in mir auftut. Der Reaktionär in mir rebelliert. Und das gefällt mir gar nicht.

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Was habt ihr aus unserem Fußball gemacht?

Freitag, 21. Februar 2020

Gebt uns unseren Fußball zurück! So fordern Fans und andere Romantiker häufig. Was soll das sein »unser Fußball«? Achso – der Ehrensport? Das ist eine alte Losung vom Turnvater und später den Nazis. Über den einstmals deutschen Sonderweg des Kickens – und wie der noch immer die Realität vernebelt.

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Unglückliche Vergleiche

Mittwoch, 19. Februar 2020

Ein Listenkandidat der Hamburger Linken vergleicht bei Twitter den Klimawandel mit dem Holocaust. Unangemessene Vergleiche scheinen aber im Aufmerksamkeitswettbewerb in den Netzwerken ein Standard zu sein.

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Unternehmenskultur der Schande

Mittwoch, 12. Februar 2020

Alles schien den konservativen Kräften in Thüringen besser zu sein, als ein Ministerpräsident aus dem linken Lager. Daher sprang man über den eigenen Schatten direkt ins Reich der Dunkelheit. Allen Beteuerungen zum Trotz, wonach der AfD der Kampf anzusagen sei: Für Thomas Kemmerich von der FDP sollte die Rechtsalternative dann schon stimmen. Dass der Mann überhaupt keinen Plan, keinen Stab aufzuweisen hatte und zudem von der kleinsten aller vertretenen Parteien im Landtag stammte: Nicht wichtig! Im Kampf gegen einen übrigens recht gemäßigten Linken als Landesvater ist plötzlich alles erlaubt.

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Unerträglich undemokratisch

Die AfD: Unerträglich! Die Brexiteers: Unerträglich! Und die Kritiker des freitäglichen Klimastreiks natürlich auch. Die Unerträglichkeit bestimmt die Wahrnehmung. Es ist Modewort und – gar nicht mal so demokratisch.

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Nie wieder »Nie wieder«?

Dienstag, 11. Februar 2020

Vor mehr als zwei Wochen kleidete sich die Republik in ihrem neuen Ritus: Es ging um Auschwitz – und um »Nie wieder!« als Lehre. Bis heute hat man dieses Schlagwort nicht in ein neues Narrativ überführt. Man betet es fromm runter und stellt keine Verbindung für die heutige Welt her. Das wird man aber müssen, wenn das Gedenken künftig ganz ohne Überlebende überleben soll.

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Autos, die größer als Wohnungen sind

Freitag, 7. Februar 2020

Autos werden immer größer. Kinderwägen auch. Nur Wohnungen werden kleiner. Das ist doch eine erstaunliche Entwicklung. Andersherum wäre es doch sinnvoller – auch gemeinsinniger. Auf die Größe kommt es an: Das verrät viel über unsere Zeit.

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Statd der Enge

Mittwoch, 5. Februar 2020

Neulich stand ich etwas irritiert an einer Hauptstraße. Irgendwas war hier anders, als an anderen Orten in dieser Stadt, dachte ich mir. Langsam dämmerte es mir: Hier konnte man atmen, es gab Platz. Denn an die doppelspurige Hauptstraße schloss sich direkt ein mittelgroßer Platz an. So viel Geräumigkeit kennt man in Frankfurt gar nicht. Hier ist an sich alles sehr eng gefasst, Straßen sind hier befahrene Gassen und wenn man dann mal bei einem Spaziergang an eine Stelle gerät, wo sich links und rechts keine Hausfassaden auftürmen, wo man den Himmel sieht und Rundblick hat, fühlt man sich regelrecht befreit.

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Natürlich sind die USA ein Unrechtsstaat!

Montag, 3. Februar 2020

Die Wut auf das Establishment: Mit diesem Gefühl vieler Amerikaner hat Donald Trump 2016 gespielt – und gewonnen. Viele US-Bürger lehnen ihre Administration, die Eliten und die Institutionen ab. Nicht nur, weil es ihnen wirtschaftlich schlechter geht als früher, sondern besonders weil sie in einem elitären Unrechtsstaat leben.

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Klimaanlagen, gebt mir Klimaanlagen!

Freitag, 31. Januar 2020

Hier, genau hier wo ich lebe, war auch 2019 wieder der heißeste Platz unserer traurigen kleinen Republik. Mitten in Frankfurt kocht man im eigenen Sud. So mitten im Hotspot, mitten in der Hitze ist es aber gar nicht so einfach, klimaverträglich zu denken.

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Die Scheuer aus'm Landwirtschaftsministerium

Mittwoch, 29. Januar 2020

Noch nie gab es so viele Lebensmittelrückrufe wie 2019. Auch 2020 reißt die Serie nicht ab: Plastik im Käse. Was tut die Verbraucherministerin? Sie laviert. Julia Klöckner ist die Andy Scheuer des Landwirtschaftsministeriums.

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Konservativ werden: In fünf Schritten

Montag, 27. Januar 2020

Die SPD muss wieder sozialdemokratisch werden. Das ist eine Erkenntnis, die nicht sonderlich neu ist. Was leider viel zu selten gefordert wird: Die Union muss endlich wieder konservativ werden. Beides bedingt einander und täte einer demokratischen Alternativkultur gut.

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Eine kurze Geschichte der neuen Weltmacht

Freitag, 24. Januar 2020

Wer schützt die Welt vor den Finanzkonzernen? Das fragt Jens Berger im Titel seines neuen Buches und bleibt uns eine Antwort schuldig. Sein Buch aber zeigt eindrucksvoll, warum es dringend einer Antwort auf diese Frage bedarf. Und wie BlackRock funktioniert.

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Rettet euch selbst, liebe Pflegekräfte!

Mittwoch, 22. Januar 2020

Das Wort unserer Zeit, so schrieb ich an anderer Stelle, ist »irgendwie«. Überall fehlt es an Personal, an Mittel, an Infrastruktur. Aber irgendwie wuppt man den Laden dann doch. Nicht immer sachlich richtig, nicht immer qualitativ hochwertig und zu aller Zufriedenheit. Aber doch so, dass nicht alles zusammenbricht. Besonders auf Krankenstationen geht es immer irgendwie weiter. Muss ja, Kranke dulden keinen Aufschub. Die Belastung und der Stress mögen noch so hoch sein, der Betrieb läuft weiter. Irgendwie.

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Land der Starköche, Land der Sparfüchse

Montag, 20. Januar 2020

Wenn Julia Klöckner nicht so unglaublich miserable Politik machen würde, käme das, was sie über die Zahlungsbereitschaft der Deutschen in puncto Lebensmittel gesagt hat, vielleicht besser an. Den ganz falsch liegt sie damit ja nicht.

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