Wisse, wo dein Platz in der Gesellschaft ist

Montag, 3. Februar 2014

Über die Festschreibung des Niedriglohnsektors.

Die Fläche, die der flächendeckende Mindestlohn abdecken wird, ist nur eine sehr kleine. Ein Ausschnitt der Gesamtfläche gewissermaßen. Es gibt so viele Ausnahmeregelungen, dass Millionen Menschen davon ausgeschlossen sein werden. Diese Arbeitsmarktpolitik bedient sich des Mittels der Exklusion und schafft die Grundlagen eines Zwei-Klassen-Arbeitsmarktes.

Es ist ja nicht nur so, dass man arbeitenden Rentnern, Schülern, Studenten, Aufstockern, Praktikanten, Auszubildenden, Einsteiger in der Arbeitsmarkt nach Hartz IV-Bezug und vor allem Minijobbern mehr Geld vorenthält. Man sagt diesen Leuten auch indirekt, dass ihre Arbeit einen geringeren Wert hat. So wenig Wert, dass man sie selbst von diesem eigentlich viel zu niedrigen Mindestlohn ausschließt. Sie gehören zur Fläche, die man eigentlich abdecken wollte, nicht dazu. Es sind arbeitende Parias, denen man weiterhin 5,70 Euro in der Stunde zahlen kann. Gesinde, das politisch gewollt weiterhin bis an den Rande der Unsittlichkeit ausgebeutet werden darf. Wir reden hier von Leuten, die aufgrund ihrer geringfügigen Beschäftigung, wie es im verächtlichen Amtsdeutsch heißt, ohnehin nie gesellschaftliche Anerkennung bekamen. Und von Leuten, die nebenher Hartz IV beziehen müssen und als Belastung der Sozialkassen gelten. Die können sich anstrengen wie sie wollen. Aus dieser Ecke kommen sie nicht mehr raus. "Arbeit muss sich wieder lohnen" ist ein Slogan, der für sie nicht gilt - nicht gelten soll.

Der Mindestlohn sollte ja die Auswüchse im Niedriglohnsektor wenigstens etwas regulieren. Und genau der Teil der Erwerbslosen, der besonders darunter leidet, wurde als Preis für einen Koalitionsvertrag ausgeschlossen. Die Konservativen erzählten etwas von Arbeitsplatzverlusten und mangelnder Finanzkraft von Unternehmern. Deshalb brauche es Ausnahmeregelungen. Und die sind ihnen immer noch nicht genug. Das waren hübsche Argumente, die die Konservativen da vorbrachten. Übersetzt haben sie aber gesagt: Tastet uns ja nicht unseren schönen Niedriglohnsektor an. Wir brauchen Leute, die hart arbeiten und dabei nicht sonderlich gut verdienen. So bleiben wir in Europa wettbewerbsfähig. Wir wollen Exportweltmeister bleiben. Da müssen uns doch Leute ohne Anspruch auf Mindestlohn nur recht und billig sein - und vor allem billig bleiben.

So wie der Mindestlohn kommen soll, fixiert er den Niedriglohnsektor lediglich. Er bekämpft ihn nicht. Er degradiert Millionen Menschen zu Arbeitnehmern zweiter Klasse und verunmöglicht es nahezu, je aus dem Hartz IV-Bezug herauszukommen. Denn wer Leistungen von Jobcenter bezieht hat kein Anrecht auf den Mindestlohn und wer daher weniger als Mindestlohn verdient, muss aufstocken gehen und bezieht also Leistungen vom Jobcenter und hat damit wieder keinen Anspruch auf den Mindestlohn. Eine Tautologie. Was war zuerst da? Ei oder Huhn, Hartz IV oder verweigerter Mindestlohn?

So gesehen ist dieser Mindestlohn nicht nur die Festschreibung des Niedriglohnsektors, sondern auch eine Garantie dafür, dass man diesem Sektor lebenslang verhaftet bleibt. Dieser Mindestlohn sagt: Wisse, wo dein Platz in der Gesellschaft ist. Und verdammt nochmal, bleib dort.


16 Kommentare:

flavo 3. Februar 2014 um 08:46  

Ganz recht! Nichtsdestotrotz würde er für viele etwas mehr Geld bedeuten, wenn er bei 10 Euro angesetzt würde. Aber ja, er kann nicht das letzte Heil sein. Er verzerrt die Arbeitsaufwände. Jene im Niedriglohnsektor leisten in Regel mehr als viele anderen: es sind Tätigkeiten, die Stressleistung erfordern, Körperleistung, Monotonie-, Verkennungs- und Entfremdungsverträglichkeit erfordern, zusätzlich zur geringen Bezahlung. Hingegen muss etwa ein Controller viel weniger leisten. Monotonieverträglichkeit muss hier vermtulich noch höher sein, allerdings bietet der höhere Lohn einen Ausgleich für die Stumpfsinnigkeit und läßt zahlreiche Controller zur Vorstellung gelangen, man täte etwas sinnvolles. Offensichtlich handelt es sich hier um eine Fiktion, aber der erwerbbare Geldbetrag täuscht darüber hinweg und stabilisiert den Schein.
Es ist immer wieder erstaunlich, dass Arbeit ein Diskurs ist, der vollends von den ausbeutenden Handlungskollektiven bestimmt wird. Die Ausgebeuteten und deren Vertreter vollziehen eine vollends fremdbesteimmte Arbeitsvorstellung. Breit wird akzeptiert, wie das Phänomen Arbeit von den ausbeutenden Handlungskollektiven konstruiert wird. Was ist Arbeit? Eine Frage, die mhr oder minder alle betrifft, vermodert in den Kellergängen geistiger Verlassenschaften. Was ist Arbeit? Welche Parameter gehören zu hier und in welcher Relation stehen sie zueinander? Der Marxist hockt heute in der Ecke und verflucht, zurecht, die Lohnarbeit und ereifert sich in verbaldebatten praxisfern und hoffnungslos am freien Vormittag am See mit der Angel. Dem Rest der Akademie ist der Arbeitsvollzug ferner den je und eher aus Charles Dickens bekannt, denn aus dem realen Nahbereich der Gegenwart. Dann kommt lange nichts und schließlich die einschlagende Bestimmung der ausbeutenden Handlungskollektive. Daran anlagern sich einige Halbwissenschaften, die mehr oder weniger daran arbeiten, die Ausbeutung durch Arbeit gleichzeitig zu erhöhen und erträglicher zu machen. Es ist, als bestimmten die ausbeutenden Handlungskollektive alle Kunstschaffung als Schwarzfärben von Leinwänden. Und als gäbe es Halbwissenschaften, die fortwährend untersuchten, wie die Betrachter daran wohl Gefallen finden könnten. Was ist Kunst, wäre dann die Frage? Welche Parameter gehören zu hier und in welcher Relation stehen sie zueinander? Ich nehme an, man kann des weite unerschlossene Feld erahnen.

Anonym 3. Februar 2014 um 09:23  

Geschäftsfeldausweitungen, wie ich gerade gestern in der Zeitung las, Mac Doof möchte den Burger auch ins Haus liefern, verlangen geradezu das Vorhalten eines Pools von Niedrigstlöhnern.

maguscarolus 3. Februar 2014 um 09:25  

Wann wird wohl mal ein Betroffener seinen Minderlohn in eine Pistole samt Munition investieren und so viele Besserverdiener abknallen wie er vor der eigenen Exekution erreichen kann?

Aber so schlecht geht's den Leuten ganz offensichtlich noch lange nicht.

Anonym 3. Februar 2014 um 10:52  

ANMERKER MEINT:

Eine nicht geringe Verantwortung für diese Misere tragen die Gewerkschaften. DESHALB:
Höchste Zeit
Es ist höchste Zeit, den deutschen Gewerkschaften mal wieder ins Stammbuch zu schreiben, dass korporatistisches Verhalten letztlich nicht belohnt wird. Zwar bekommt ihre Klientel ein paar Brosamen ab von der kapitalistischen Tafel, aber es reicht dann nicht mal, das alltägliche Leben mit Würde zu fristen. Reallohnverlust, so sieht´s aus! Und die Gewerkschaften feiern dieses Ergebnis als guten Erfolg und verkaufen diesen ihren Mitgliedern auch so. Eine Schande.
Die gleichen Gewerkschaften jammern tagtäglich über zu wenig Mitglieder, zu wenig Engagement zu wenig Risikobereitschaft der Kolleg*innen. Dabei ist es doch ihre politische Grundhaltung, die den Kolleg*innen den Mut nimmt: Nur keine Experimente! Ergebnis: Erziehung zur Anpassung, in gewerkschaftlicher und politischer Hinsicht. So schaufeln sie sich ihr eigenes Grab und der GesamtKapitalist lacht sich ins Fäustchen. Seine Strategie geht nämlich auf: Ausbeutung in Deutschland geht immer.
Wie, so frage ich, soll es jemals gelingen, z.B. andere Arbeitszeitmodelle in die Herzen und Köpfe der Arbeitnehmer*innen zu bringen, wenn die Gewerkschaften in unserem Land ständig nur rumeiern?
Dabei wäre es höchste Zeit, die Initiative der MemorandumGruppe der alternativen Wirtschaftswissenschaftler aufzugreifen, die da lautet: Her mit der 30StundenWoche! Sie ist angesichts des Reichtums in unserem Land mach – und bezahlbar. Das hat die MemorandumGruppe nachvollziehbar vor – und durchgerechnet und auch den Gewerkschaften (schon vor anderthalb Jahren) zugänglich gemacht. Aber die reagieren bis heute nicht auf diesen Vorschlag. Zwar gibt es den ein oder anderen Beschluss auf Gewerkschaftstagen, sich für den Kampf um die 30StundenWoche einzusetzen. Aber das sind nichts anderes als Alibibeschlüsse, um die Befürworter zu besänftigen. Also ab in die Ablage!
Schaut man sich die Beschlusslage hinsichtlich politischer Streiks an, ist es wirklich beschämend, was die deutschen Gewerkschaften zu bieten haben: Da wird schon mal dafür gestimmt, z.B. auf dem Gewerkschaftstag der IG Metall im Jahr 2011 oder dem der BundesGEW im Jahr 2013. Aber das sind alles nur Lippenbekenntnisse! Sie hätten ihn gern genehmigt, den politischen Streik, rechtlich verankert. Außer den LINKEN gibt es keine Partei in unserem Land, die dazu den politischen Willen bekundet. Darauf zu warten, bis die LINKE an den Schalthebeln der Macht ist, kann ja bekanntermaßen noch ein bisschen dauern. Ferner ist der Legalismus, mit denen die Gewerkschaften an diese Fragestellung rangehen sowieso fragwürdig: Ein Streikrecht bekommt man nicht geschenkt. Man muss es sich nehmen! Es gibt nur drei Länder in Europa, in denen der politische Streik gesetzlich nicht erlaubt ist: Dänemark, England und Deutschland!
Höchste Zeit, dass die sich ihrer Sozialpartnerschaft rühmenden deutschen Gewerkschaften die Zeichen der Zeit erkennen, sonst werden sie wie zahnlose Tiger im Dschungel der zukünftigen Kämpfe um Verteilung und Gerechtigkeit umherirren!
MEINT ANMERKER
Zur weiteren Info empfehlenswert:
www.politischer-streik.de und
Heinz-J. Bontrup/Mohssen Massarrat (Hrsg):
Arbeitszeitverkürzung jetzt! 30-Stunden-Woche fordern! (pad-Verlag/Bergkamen; 74 S., 5€)

Anonym 3. Februar 2014 um 13:39  

"Diese Arbeitsmarktpolitik bedient sich des Mittels der Exklusion und schafft die Grundlagen eines Zwei-Klassen-Arbeitsmarktes"

Die Grundlagen für einen Zwei-Klassenarbetsmarkt sind längst geschaffen, ein solcher Arbeitsmarkt besteht seit Jahren, Insofern wäre das Wort "verfestigt" statt "schafft" wohl richtiger gewesen

Sledgehammer 3. Februar 2014 um 13:48  

Die politisch, wie teilgesellschaftlich intendierte Flexploitation, Disparität und Stigmatisierung seiner "Parias" bzw. "Minderleister", primär über tendenziöse Berichterstattung gesteuert und befeuert, von der Majorität weitgehend unreflektiert affirmiert und internalisiert, scheint bei aller und gegen alle monetäre(r) Kosmetik durabel festgeschrieben.

Anonym 3. Februar 2014 um 14:20  

Zwei Klassen? Vier Klassen:
1. Die Elite-Klasse, welche aus Kapital noch mehr Kapital schlagen läßt und dafür selbst nicht arbeitet.
2. Die Gutverdiener, welche sich selbst tragen können und ein gutes Leben genießen.
3. Die Schlechtverdiener, dessen Gehalt kaum oder nicht für den Alltag reicht.
4. Die Ausgestossenen, welche auf Sozialleistungen angewiesen sind und bewußt ausgegrenzt werden ("Selber Schuld").

Vielleicht gibt es sogar fünf oder sechs Klassen. Das spielt aber keine Rolle. Die Elite-Klasse schreibt auch die Gesetze vor, daß alles so bleibt wie es ist - für Sie.

Selbstmord ist ein Ausweg (sagte mal ein Arzt -2. Klasse- zu mir).

Anonym 3. Februar 2014 um 15:40  

5,70 Euro in der Stunde? Krass... Ich habe als Praktikant 2005, also vor fast 10 Jahren, 12 Euro pro Stunde verdient, das waren 96 Euro am Tag, also 480 in der Woche, um die 2000 im Monat. Heute sind es da wohl 14 Euro pro Stunde.
Für 5,70 würde ich keinen Finger krumm machen...

Roberto De Lapuente 3. Februar 2014 um 15:49  

@Anonym von 15:40:
Als ich für einen Pizzaservice arbeitete, hatte ich einen Stundenlohn von 5,90 - ich hatte den Luxus nicht, keinen Finger krümmen zu können. Die Behörde saß im Nacken. Später hatte ich einen Tag einen Job für 6,70 - bei schwerer körperlicher Arbeit.

Anonym 3. Februar 2014 um 17:51  

Stimme völlig zu, mit einer Ausnahme: Es hätte "bis über den Rande der Unsittlichkeit hinaus ausgebeutet" heißen müssen.

Anonym 4. Februar 2014 um 00:27  

Ich sag's mal rundheraus: Viele Pizzafahrer könnten wie dieser Obdachlose nach wenigen Monaten (!) mit 1 Stunde Programmierlehrgang am Tag ein eigene App schreiben und sich für Praktika mit über 10 Euro Stundenlohn qualifizieren:
http://t3n.de/news/obdachloser-programmierer-journeyman-498859
Erstklassiges Material zum Selbststudium steht in Hülle und Fülle im Netz.

Die App dieses ehemaligen Obdachlosen, der im August noch nie von einer Programmiersprache gehört hat, ist mittlerweile fertig und hat überwältigend gute Bewertungen:
http://play.google.com/store/apps/details?id=com.treesforcars.treesforcars

Da sich in den nächsten Jahren nichts Grundlegendes ändern wird, sollte viel mehr die Rede davon sein, wie man in dieser Zeit das Beste erreichen kann.
Und da wäre genau dies eine von vielen möglichen Maßnahmen, über die man reden sollte.

Hartmut B. 4. Februar 2014 um 01:13  

von anonym 15:40
und Deinem Kommentar dazu kann ich , ich meine es war 73 etwas sehr trauriges hinzugeben...
es war auf einem Spaziergang als ich einen früheren Bekannten traf ......
wir kamen auf Einkommen zu sprechen...
da sagte der glattweg unter 5000,- DM
würde er keinen Finger mehr krumm machen (Unternehmerssohn)....
tja so war das Denken schon vor über 40 J. den Menschen implantiert......

Das hört sich heute wie eine Utopie der Vergangenheit an, ist es aber nicht . Das war Realität.
Und dieses Anspruchsdenken ist heute ins Unermeßliche gestiegen....
Es ist traurig aber wahr.......

Roberto De Lapuente 4. Februar 2014 um 06:33  

Ah ja, wir werden alle App-Programmierer und programmieren eine App, die uns die Pizza liefert... genau diese Art Ratschläge sind yuppiesker Arroganz geschuldet.

Anonym 4. Februar 2014 um 12:56  

"...genau diese Art Ratschläge sind yuppiesker Arroganz geschuldet."

Nein, ein Pizzaservice muss seine Hungerlöhne aufstocken, wenn die Leute stattdessen Besseres arbeiten können.
Es muss doch darum gehen, dass weniger Leute es nötig haben, solche Arbeiten zu dieser Bezahlung auf sich zu nehmen.

Anonym 4. Februar 2014 um 13:56  

Hallo,

@Anonym, 03.Feb., 15:40
Praktikum für 10 EUR/h? Toll - und dann?

Bei meinem Arbeitgeber (Dax-30-Konzern) funktioniert das so: im Internet werden Praktika ausgeschrieben, die Arbeitsinhalte werden so frisiert, daß der Betriebsrat nichts dagegen sagen kann (nur "Mithilfe", "Einblicke", "Unterstützung"...). Real werden damit locker Sachbearbeiter-Stellen gefüllt, die im Rahmen diverser "Sparprogramme" gestrichen, nicht nachbesetzt, in Altersteilzeit gedrängt, weggeekelt, frei wurden. Der Praktikant freut sich über 740 EUR/Monat, schreibt "Motivationsschreiben" (oder wie man dieses Angebiedere auch nennen mag), daß er unbedingt doch das "Projekt bis zum Abschluß begleiten möchte" oder "noch tiefere Einblicke in das spannende Thema gewinnen möchte" und bleibt bis zu 1 Jahr länger! Den Arbeitgeber freut's, hat er doch eine billig-willige Arbeitskraft, den Praktikant freut's, glaubt er doch die neue Führungskraft werden zu können - eine "Win-win-Situation", wie es im Neusprech heißt.

Ärgern tun sich die Kollegen über die Arbeitsverdichtung, über den Austausch Praktikant versus erfahrenen Sachbearbeiter mit Fachwissen und es ärgern sich einzelne Betriebsräte, weil der Arbeitgeber es mal wieder geschafft hat, eine Sachbearbeiterstelle mit einem Praktikanten zu besetzen. Daß damit das Ziel des Praktikums nicht erreicht wird, nämlich in Begleitung eines erfahrenen Mitarbeiters zu lernen, wie das Unternehmen tickt, interessiert längst niemand mehr!

Getarnte Billiglohnschiene nenn ich das!

Gruß
Mada

Anonym 4. Februar 2014 um 17:08  

Mada, meine Lösung steht oben.. Sicher ist es nichts für absolut Jeden (aber Pizzafahren ist sicherlich nerviger), und Staat und Firmen sollen auch nicht aus der Verantwortung genommen werden, aber da sich in den nächsten Jahren nichts ändern wird, ist das eben eine Möglichkeit, auf einen besseren Stand zu kommen und nicht alles mit sich machen lassen zu müssen.
Selbstermächtigung!

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