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Donnerstag, 28. März 2013

Ein NPD-Verbot wäre nicht gegen, sondern ein Garant für Freiheit

Eine Demokratie kann auch eine rechtsextreme Partei vertragen. So lautet ein liberales Credo. Ein frommer Ansatz mit einem Makel: Wir leben in keiner Demokratie, sondern haben uns in die Postdemokratie verabschiedet. Und in der sehen sich Liberalismus und Extremismus ziemlich ähnlich.

Eine wirklich wehrhafte Demokratie, so belehrt man Befürworter eines NPD-Verbotes des Öfteren, ringe mit Argumenten und komme nicht mit Verboten. Die Demokratie könne rechtsextreme Parteien durchaus verdauen. Ein Verbot hingegen sei an sich schon nicht besonders demokratisch.

5 Kommentare:

baum 28. März 2013 um 17:35  

Willst du nicht mein Opfer sein, schlag ich dir den Schädel ein.

Diese Art von Logik muss eine Demokratie aushalten, die ich hier in der Rolle des Opfers sehe.

Anonym 31. März 2013 um 12:48  

Lieber Herr de Lapuente!
Zu Ostern sende ich Ihnen besondere Wünsche:
Möge bald der Krebs sich Ihrem verlogenen doppelzüngigen Wesen bemächtigen und Sie von innen heraus ausfressen, Sie dreckiges Arschloch!

Roberto De Lapuente 31. März 2013 um 13:01  

Ich wünsche dir auch frohe Ostern und viel Glück bei der Eiersuche. Ich bin mir sicher, dein Wanderhoden taucht bald wieder auf.

Anonym 31. März 2013 um 13:50  

Vielen Dank für keine Mainstreamdenke, und frohes Eierfest.
Devian H. van der Goss

Cyberbohemia 1. April 2013 um 15:58  

Boah, deftige Worte um 12:48. Gut dass solche Neandertaler immer wieder auftauchen, sie zeigen doch schön die Bandbreite menschlichen Denkens.
Ich wünsche Dir, lieber Roberto, und allen Lesern Deines Blogs schöne Ostern und eine gute Zeit.

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