Über deutsche Zustände

Donnerstag, 16. September 2010

Ein Gastbeitrag von Nadia Shehadeh.
"Man muss nüchterne, geduldige Menschen schaffen, die nicht verzweifeln angesichts der schlimmsten Schrecken und sich nicht an jeder Dummheit begeistern. Pessimismus des Verstandes, Optimismus des Willens."
- Antonio Gramsci in "Gefängnishefte", H. 28, § 11, 2232 -
Stellte man sich in letzter Zeit die Frage, ob in Deutschland gegenwärtig nun eher die leistungspolitischen oder aber die psychopolitischen Diskurse das gesunde deutsche Volksempfinden mobilisierten, so komponierten in mancher Menschen Hirn die Synapsen-Troubadoure vielleicht folgende Melodie: "Aaaah, darüber lieber nicht so viel nachdenken! Das geht vorbei, und an meinem Hintern sowieso! Und überhaupt, das sind vielleicht alles Probleme, aber meine sowieso schon mal gar nicht!" Manch anderer fragte sich vielleicht gar, wo sein Hirn sich gerade befände, so dass andere ihm zurufen wollten: "Verdammt, diese Schwabbelmasse, die meinen wir! Dieses Glibberzeug, das sich in deinem Kopf befindet, und dein Kopf, das ist diese Kugel da, die etwa einen Meter über deinem Arsch hängt!" Und die nüchternen, geduldigen Kreaturen unter uns nahmen sich vielleicht einen Moment Zeit, um trotz des Gestanks dieser hysterischen Flatulenz leicht bräunlichen Gedankengutes (und ja, an alle anderen, schreit doch: "Vielleicht hat ER da aber Recht bei der ein oder anderen These, und hat es nur etwas ungeschickt rübergebracht und sich mit den Genen einfach verheddert! Das kann doch mal passieren! ER ist doch auch nur ein Mensch!") sich mal hier und da auch noch mit anderen Dingen zu beschäftigen.

Zum Beispiel mit der aktuellen Shell-Studie. Der junge, frische Nachwuchs unseres schwarz-rot-güldenen Landes, so stellte diese fest, sei frohgemut und ordentlich durchgebürstet, interessiere sich für Politik und sei überhaupt so eine süß-aufgeweckte Ausgeburt an Optimismus, dass es einem schon fast kariös werde im Mund. "Doch, Obacht!", wird dann weiter erklärt, "diese euphorischen Charakteristika gelten nur für die Schnöselkinder! Für die Blagen solcher Menschen, deren Hosentaschen bis zum Fußboden runterhängen da sie voll gestopft sind mit Geld!" Die Kinder der Armen, die sich stattdessen am gammeligen Bodensatz unserer Gesellschaftspfanne laben müssen, hach, um die hingegen sei es arg schlecht bestellt. Resigniert seien sie, und da ahnt man, dass das bei jungem Blut, das noch nicht über ein Mindestmaß an Altersmilde verfügt, ganz arge Verwüstungen hinterlässt. Und weiter wird angeführt, dass in Deutschland die Schichtundurchlässigkeit weiterhin so stabil sei wie die gute industriell hergestellte Vliesbinde in extra starken Babywindeln: Bildungserfolg hänge in Deutschland so sehr von der sozialen Herkunft ab wie in sonst kaum einem Land.

Dieses Forschungsergebnis, das seit Jahren dasselbe ist, jedoch gegenwärtig von mancher Journaille heute als le plus nouveau résultat gefeiert wird, verheißt weiterhin komfortables Zurücklehnen bei den Speckmaden unserer Gesellschaft: Sofern bei deren Kindern nämlich etwa ein Symptom wie Grenzdebilität vorhanden wäre, sei es trotzdem wahrscheinlich, dass sie gemütlich in ihrer Schicht verharren, vielleicht sogar groß Karriere machen! Dass dies möglich ist, zeigen uns manche Würdenträger in Politik und Wirtschaft. Ganz nach dem Motto "Wer lesen kann, der kann auch schreiben!" verfassen einige dieser Grenzbegabten sogar Bestseller. Man frage sich, ob es sich beim Verhältnis "Atmen und Blähen" vielleicht genauso verhalte! Doch egal, sei es drum, das Schöne ist: Die fröhlichen, politikbegeisterten Kinder des Establishments, sie trauen sich was! Sie gehen auf die Straße! Sie protestieren! Gegen Atom, gegen den Umbau des Bahnhofs in Stuttgart, gegen Umweltzerstörung, gegen Tierquälerei! Sie haben Arsch in der Hose! Das ist alles ehrenhaft und liebenswert, aber die Schnösel-Kinder wären ja dümmlich, würden sie zusätzlich zu diesem noblen Engagement auch noch für Bildungsreformen das Maul aufreißen! Als ob der Politikpennäler Marius es für wünschenswert halten könne, wenn noch mehr Murat-Molukken ihm seinen Platz als töfter Musterstudent streitig machen würden. Wo kämen wir denn da hin, gerade in Zeiten wie diesen?

Gehen wir aber doch noch tiefer, um die Frage nach der Möglichkeit der Menschen, sich an jeder Dummheit hysterisch begeistern zu können, nicht einfach nach postmoderner Manier verschwinden zu lassen. Da hilft ein Blick in eine weitere Studie: "Deutsche Zustände" heißt diese und präsentiert seit einigen Monden alljährlich empirisch belegt die Auswüchse der Barbarei unserer modernen deutschen Zivilgesellschaft westlicher Prägung. Der zuletzt erschienene achte Band beschäftigte sich mit den gesellschaftlichen Folgen der Krise (und ich wette mit Euch: ER hat niemals auch nur einen Band dieser Studie gelesen!), und kam unter anderem zu dem Schluss, dass vor allem die mittleren Schichten, die sich dadurch auszeichnen, dass sich ihr Status auf Einkommen und nicht auf Besitz gründet, abgefahren sensibel sind für Entwicklungen, die ihnen diesen Status abziehen könnten. Heißt, dass diese Schicht versessen darauf ist, andere Bevölkerungsgruppen verantwortlich zu machen für die eigene Status-Angst. Und so trägt sie, die Mittelschicht, maßgeblich dazu bei, dass diskriminierende Einstellungen sich so schnell ausbreiten. Tadaaa! So einfach können Kernnormen wie Solidarität, Gerechtigkeit und Fairness zum Wackeln gebracht werden. Dazu hätte es vielleicht noch nicht einmal SEIN Buch gebraucht. Doch sei`s drum: Versuchen wir auf den Pessimismus des Verstandes und den Optimismus des Willens zu setzen. Und hoffen wir darauf, dass sich das undurchlässige Schichtsystem Deutschlands bald selbst abschafft.



23 Kommentare:

Die Katze aus dem Sack 16. September 2010 um 10:03  

Darauf hoffen, dass sich das undurchlässige Schichtsystem in Deutschland bald selbst abschafft? Ich weiss nicht so recht. Es ist legitim, weil unabänderbar zu hoffen, dass auf Regen der Sonnenschein folgt. In diesem unseren Fall, ist nicht Hoffnung, eher schon Eigeninitiative und damit verbundene Solidarität von Nöten, sollen die scheinbar desaströsen Zustände ein gewisses Maß an Veränderungen erfahren.

Margareth 16. September 2010 um 10:26  

Zitat Nadia:
"Zum Beispiel mit der aktuellen Shell-Studie. Der junge, frische Nachwuchs unseres schwarz-rot-güldenen Landes, so stellte diese fest, sei frohgemut und ordentlich durchgebürstet, interessiere sich für Politik und sei überhaupt so eine süß-aufgeweckte Ausgeburt an Optimismus, dass es einem schon fast kariös werde im Mund"

Tschija und diese süß-aufgeweckten werden unsere nächsten "PolitikEliten"

Werdegang:
Kreißsaal - Hörsaal - Plenarsaal
Referenz: Reiches Elternhaus

Anonym 16. September 2010 um 11:13  

zu "Dieses Forschungsergebnis, das seit Jahren dasselbe ist, jedoch gegenwärtig von mancher Journaille heute als le plus nouveau résultat gefeiert wird":

Studien werden gemacht, weil sie eine gute Einnahmequelle sind und meist öffentlich oder durch Lobbyismus gefördert werden.
Studien geben den Medien etwas zu berichten.

Warum sollte sich was ändern?

Seit meiner Kindheit (ist schon länger her) höre ich immer wieder diesselben Pläne, Ideal und lese die gleichen Forschungsergebnisse, sehe die gleichen Typen.

Scribine 16. September 2010 um 11:34  

Sehr schöner Beitrag, danke!

Sie haben ja so Recht, wenn Sie schreiben, dass gerade die Mittelschicht Solidarität und Achtsamkeit auf die Würde des Menschen für sich zwar in Anspruch nimmt, aber für "andere" nicht (mehr? - war vielleicht nie vorhanden) gelten lässt.

Da verdienen Hochschulabsolventen ihr Geld damit, Projekte zu ersinnen, die Hartz IV-Empfängern "Arbeitsgelegenheiten" verschaffen sollen.Manche postulieren sich dabei auch noch als "Linke".

Dabei gehen sie von einem "Menschenbild" aus, welches geprägt ist durch die systhematisch zur Menschenverachtung führende Ideologie von Bertelsmann & Co.

Sie setzen fast "punktgenau" die Litanei einer Frau von der Leyen um und - ja, sie sind davon auch noch überzeugt, dass die "Leute" doch froh sein müssen, wenn man ihnen die Möglichkeit zur Arbeitsgelegenheit bietet.

Diese Perfidie des Denkens und vorallem Projezierens auf Menschen ist die "Saat", die schon längst aufgegangen ist.

Insofern war das "Auftragswerk" ja nötig, um all denen, die in diesem System "wachsen" wollen, noch eine Art Selbstbestätigung zu verschaffen.

Darauf zu hoffen, dass sie sich selbst abschaffen, reicht nicht aus. Wir müssen täglich und ständig dagegen angehen.

Anonym 16. September 2010 um 11:35  

Anonym hat gesagt...

"Seit meiner Kindheit (ist schon länger her) höre ich immer wieder diesselben Pläne, Ideal und lese die gleichen Forschungsergebnisse, sehe die gleichen Typen."

Wie wahr, wie wahr! Diese endlosen, ewigen "Studien" von den immer gleichen Instituten mit den imer gleichen Ergebnissen, ohne die geringsten realen gesellschaftlichen, politischen Folgen, wahrlich sich wohl ewig drehende "tibetanische Windmühlen!
Und was folgte aus allen diesen Studien? Nichts!
Man hat aber "aufgezeigt"..... und kann sich anschließend bequem zurücklehen und die nächste Studie erstellen und medial verwursten....

Studien kritische Grüße von
Bakunin

Jutta Rydzewski 16. September 2010 um 12:09  

Es gibt auch eine andere Studie. Näheres aus der FR:

http://www.fr-online.de/politik/generation-biedermeier/-/1472596/4638752/-/index.html

Da wird das Bild der Jugend nicht so optimistisch gezeichnet und gefeiert. Aber Shell verfügt natürlich über den besseren Lobbyismus.;-)

mfg
Jutta Rydzewski

Anonym 16. September 2010 um 12:18  

Die Welt ist schon verwirrend...

Jungle World, 16.09.2010
Matti Steinitz hat rechtsextreme Internetforen gelesen, wo man sich vor Sarrazin eher zu fürchten scheint: "Weit verbreitet ist zum Beispiel die Version, dass Sarrazin vom 'System' aufgebaut wurde, um ein Ventil für den wachsenden Unmut der Deutschen über die 'Überfremdung' zu schaffen. Demnach habe Sarrazin den Auftrag, eine staatlich kontrollierte Sammelpartei rechts der Union aufzubauen, was den Erfolg des 'wahren' nationalen Widerstands verhindern würde." Und dann stört Sarrazin mit seinen Äußerungen über die Intelligenz der Juden noch die zentrale Leidenschaft der Rechtsextremen, den Antisemitismus: "Entsprechend fleißig sammeln die Nazis Belege dafür, dass Sarrazin entweder selbst Jude sei oder zumindest als perfider Agent der Israel-Connection agiere.

Anonym 16. September 2010 um 15:41  

Seit langem ist mittlerweile bekannt, dass die Ausrichtung und Stärkung des Positiven pädagogisch einen größeren Effekt hat als die Konzentration auf Mängel und das Negative.
Nur scheint diese Erkenntnis bei Linken noch nicht angekommen zu sein. Ich kenne kein Blog, das sich auf linke Erfolgsmeldungen konzentriert und damit den Geist der Möglichkeiten positiv beseelt.
Stattdessen bunkert man sich in pädagogischen Steinzeitkonservatismus ein.
Es ist immer wieder zutiefst erschütternd, wenn man sich andere Menschen anschaut, die "links" sein wollen und sich für progressiv halten.

Die Katze aus dem Sack 16. September 2010 um 16:28  

@ Anonym 16. September 2010 15:41

Wenn Du keinen Blog kennst, der sich auf "linke Erfolgsmeldungen konzentriert und damit den Geist der Möglichkeiten positiv beseelt", dann scheint es doch an der Zeit, somit einen zu eröffnen. Traust Du Dir soetwas zu?

Roberto J. De Lapuente 16. September 2010 um 17:38  

Think positive! Und alles wird gut! Das ist es ja, was man vielen immer wieder vorwirft. Saramago war einer, dem man das auch vorgeworfen hat - Pessimist sei er. Sagt man mir auch nach - gell, Frau G. aus H.? Dabei bin ich nur Realist, sagte Saramago, sage ich...

Margareth 16. September 2010 um 18:09  

Frau G. aus H zitiert mal aus " Unzugehörig" und schlüpft in die Rolle im Kapitel "Die eingezählte Welt "
weil es so wunderbar passt :))


"Wie hast Du es neulich formuliert, De Lapuente? Nein, sag es nicht, ich komme selbst drauf. Es war ungefähr , nicht wortgetreu, folgendermaßen:
Der Pessimismus ist der Optimismus des Armen.

Wäre ich nicht ein Sonnenschein , dann würde mich Dein ewiger Pessimus lähmen .

:))

Jacek 16. September 2010 um 18:32  

Zur Shell-Studie auch noch lesenswert:
Autismuskritik.
Zum Positiven Denken:
Gerechtigkeit als positives Ziel erreichen zu wollen ohne Ungerechtigkeit zu kritisieren erscheint mir schwerlich möglich. Einem Kind bringt man auch keine Rechtschreibung bei, indem man die richtigen Sätze lobt und über die falschen schweigt. Beides ist nötig, entsprechend der jeweiligen Realität, die in Sachen der Linken nicht gerade rosig ist.

Daniel Limberger 16. September 2010 um 19:58  
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Die Katze aus dem Sack 16. September 2010 um 20:07  

@ Roberto J. De Lapuente

Sagt mir jemand nach, ich wäre pessimistisch, so bin ich dankbar für diese Einschätzung. Nun überprüfe ich noch, welchen Anlass ich selbst gegeben habe, dass mich mein Gegenüber in seine Denkprozesse derart deplaziert. Vielleicht habe ich mich nicht genug angestrengt, die Dinge so ins 'rechte Licht' (linkes Licht?) zu rücken, dass mein Gegenüber sie von selbst gut genug erkennen kann, obgleich noch nicht alles davon verstanden wurde.

Anonym 16. September 2010 um 20:12  

"...dann scheint es doch an der Zeit, somit einen zu eröffnen. Traust Du Dir soetwas zu?"

Nur wenn durch Renommee die Möglichkeit bestände, tatsächlich im Diskurs gehört zu werden. Dazu gehört erfahrungsgemäß a) eine akademische Ausbildung, und b) eine Verwurzelung im politischen und/oder akademischen Milieu, und zwar im Falle a) und b) in dem Bereich, über den man spricht.
Andernfalls erlangt man vielleicht Gehör bei einer kleinen Gefolgschaft, bei der man zum größten Teil auch nur offene Türen einrennt. Man bestätigt sich täglich, wie recht man doch hat. Und nochmal, nochmal, und nochmal.

Ansonsten bleibt es beim "Fanzine"-Dasein, wie ja auch in diesem Blog. Man muss ja nur mal googlen, welche Bühne, welches Gehör Roberto bisher gewährt wurde. So gut wie Null... weil beide Voraussetzungen a) und b) fehlen.

Roberto J. De Lapuente 16. September 2010 um 20:59  

Lieber Daniel,

ich habe doch gar nichts geschrieben - nicht heute...

Anonym 16. September 2010 um 21:22  

Geht bloß nicht diesem "mangelnder Optimismus"-Gerede auf den Leim. Ein ähnliches populäres, immer wieder zu lesendes Scheinargument ist, dass Kritik ja nur dann konstruktiv und erlaubt sei, wenn man auch gleichzeitig konkrete Verbesserungsvorschläge anbrächte.
Beides ist völliger Unsinn und zielt ganz klar nur auf die Verhinderung jeglicher Kritik ab.

Dabei sind doch gerade die Kritiker die größten Optimisten! (Glaube Roberto hat dies auch mal in einem Beitrag zum Thema "Think positive" herausgestellt)

Anonym 16. September 2010 um 22:07  

"Dabei sind doch gerade die Kritiker die größten Optimisten!"

So pur und pauschal in den Raum gestellt ist das nichts weiter als eine leere Behauptung.

Daniel Limberger 16. September 2010 um 22:41  
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Die Katze aus dem Sack 16. September 2010 um 22:54  

@ Anonym 16. September 2010 20:12

Ich bin nur neugierig gewesen, ob Du willst wenn Du könntest. Nun stelle ich durch Dich fest: Du kannst nicht, selbst wenn Du wolltest.

Libero 17. September 2010 um 10:12  

Hallo liebe Diskutanten!

Ich möchte an dieser Stelle auf Robertos Beitrag vom 27.08.2010 verweisen: "Ein enttäuschender Chismatiker?"
Ich persönlich suche an dieser Stelle keinen geistigen, politischen oder sonstwas für nen Führer, sondern finde kritische Denkanregungen in einer Sprache verpackt, die mich fasziniert.
Genau wie bei anderen Texten, die ich lese, wende ich immer als erstes die Fragestellung an, Welche Intention hat der Autor? Wovon will er mich überzeugen?
Ich komme hier immer nur zu demselben Schluß: Schreiben will er und kann er, verdammt gut, finde ich!

carlo 17. September 2010 um 13:14  

@Libero.....
Da kann ich mich nur anschließen, Dostojewskij reloaded? Ja!

Carmen 17. September 2010 um 20:39  

Zum Artikel "Sit venia verbo":

Der beschworene Sarrazin-Effekt müßte ja eigentlich längst zur Auswirkung gekommen sein, aber es vergeht seit dem sogenannten Dammbruch mit Erscheinen des Buches Woche um Woche, ohne dass marodierende Rechtsradikale Banden durch Ausländerviertel ziehen und "Menschen totschlagen und Häuser anzünden".
Was ging da schief?

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